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Korrespondenz Oktober 1985 - September 1986: H - K
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004)
Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004) >> 14. Korrespondenz Oktober 1985 - September 1986
1985-1986
Enthält: Korrespondenzpartner: Friedrich Hänssler, Verleger, Neuhausen-Stuttgart; Hans Härle, Pastor, Schorndorf; Prof. Otto Herbert Hajek, Graphiker und Bildhauer, Stuttgart; Klaus Harms, Redakteur Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart; Gert Heinz, Direktion Schauspielhaus Zürich, Zürich; Dr. Renate Hellwig, MdB und Staatssekretärin a. D., Bonn; Hans Jochen Henke, Oberbürgermeister, Ludwigsburg; Dr. Knut Hickethier, Geschäftsführer der Dramaturgischen Gesellschaft, Berlin; Hellmuth Hirschel, Abteilungsleiter Daimler-Benz AG, Stuttgart 1 (Botnang); Claus-Wilhelm Hoffmann, Rechtsanwalt, Stuttgart; Wilhelm Hutzler, Kulturamt der Stadt Stuttgart, Stuttgart; Franz Kerschensteiner, Ministerialdirigent, München; Eugen Keuerleber, Galeriedirektor, Stuttgart; Ulrich Khuon, Intendant, Konstanz; Friedrich-Wilhelm Kiel, Oberbürgermeister, Fellbach; Eberhard Klapproth, Oberbürgermeister, Esslingen; Michael Klett, Verleger, Stuttgart; Joseph Kneer, Museumsleiter, Ulm-Söflingen; Günter Könemann, Generalintendant am Badischen Staatstheater Karlsruhe, Karlsruhe; Dr. Lothar Klein, Kultur- und Schulreferent, Konstanz; Matthias Kleinert, Staatssekretär, Stuttgart; Kraft-Alexander, Prinz zu Hohenlohe-Öhringen, Direktor des Theaters in Fürth, Fürth; Prof. Dr. Friedrich Kussmaul, Linden-Museum, Stuttgart; Professor Uta Kutter, Vorstand Internationale Hugo-Wolf-Gesellschaft, Stuttgart
Enthält auch: Korrespondenzpartner: Gaibinger und Schwenk vom Institut für Film und Bild, Grünwald
Darin: Werbeprospekt des Sommertheaters in Meersburg, hrsg. vom Stadttheater Konstanz und der Stadt Meersburg "Vorschlag für eine zukünftige Subventionierung der Ludwigsburger Schlossfestspiele im Verhältnis Stadt : Land " von Oberbürgermeiser Henke; Todesanzeige von Professor Dr. Wilhelm Hoffmann; Visitenkarte von Marie Hüllenkremer, Kulturredaktion des Kölner Stadt-Anzeigers, Köln
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.