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Nachlass Müller, Karl Alexander von (Bestand)
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Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs >> 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen >> 5.1 Nachlässe und Familienarchive >> 5.1.2 Nachlässe >> Nachlässe L - P
1882-1964
Kurzbeschreibung Karl Alexander von Müller: Lebensdaten: 20.12.1882 - 13.12.1964 Beruf bzw. Ämter: Historiker; 1917 Honorarprofessor für allgemeine und neuere deutsche und bayer. Geschichte; 1917 Syndicus der Bayer. Akademie der Wissenschaften; 1923 Ordentliches Mitglied der Historischen Kommission und 1927 Mitglied der Kommission für bayer. Landesgeschichte bei der Bayer. Akademie der Wissenschaften; 1928-1945 Sekretär der Historischen Kommission bei der Bayer. Akademie der Wissenschaften; 1928 Professor für bayer. Landesgeschichte an der Universität München; 1936 Professor für mittlere und neuere Geschichte sowie für bayer. Geschichte; 1938-1942 komm. Präsident der Historischen Kommission bei der Bayer. Akademie der Wissenschaften, 1936-1944 Präsident der Bayer. Akademie der Wissenschaften; 1935-1944 Herausgeber der "Historischen Zeitschrift"; 1945 Rücktritt von allen Ämtern Inhalt: Persönliche Unterlagen (Personalpapiere, Tagesmerkbücher, Zeugnisse, Entnazifizierung und Rehabilitierung); autobiographische Unterlagen (Erinnerungen, Tagebücher, Gedichte, Notizen); Korrespondenz (Vater Ludwig Müller, Sigmund von Riezler, Bernhard Rust, Paul Giesler, Walther Wüst, Walter Goetz, Max Spindler, Franz Dölger, Paul Lehmann, Heinz Gollwitzer, Franz Schnabel, Friedrich Meinecke, Kurt und Clara Huber, Rudolf Hess, Paul Nikolaus Cossmann, Prinz Albrecht von Bayern, Ernst Hanfstaengl, Ilse Hess, Heinrich Ritter von Srbik, Kiem Pauli, Kurt von Raumer, Theodor Schieder, Alwin Seifert, Elsa und Hugo Bruckmann, Max Dingler, Helene Raff, Rudolf Esterer, Wilhelm Hausenstein, Josef Hofmiller, Maidi von Liebermann, Paul Ernst Rattelmüller, Alfred von Tirpitz, Wilhelm Frhr. von Pechmann, Michael Doeberl, Karl Theodor von Heigel, Georg Graf von Hertling, Eugen Ritter von Knilling, Hermann Oncken, Prinz Alexander zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Erich Marcks, Robert von Pöhlmann, Houston Stewart Chamberlain, Gustav Ritter von Kahr, Paul von Hindenburg, Thomas Mann, Oskar von Miller, Heinrich von Thelemann, Franz Halder, Emil Preetorius, Hans Ehard, Wilhelm Hoegner, Gundelinde Gräfin von Preysing-Lichtenegg-Moos, Paul Cassirer, Gottfried Traub, Fritz Berber, Ludwig Quidde, Ludwig Reiners, Adalbert Prinz von Bayern, Ernst Penzoldt, Paul Alverdes, Herzog Albrecht von Bayern, Herzog Ludwig Wilhelm in Bayern, Hans Carossa, Johannes von Elmenau, Alois Hundhammer, Abt Hugo Lang, Georg Kerschensteiner, Heinz Meinzolt, Eugen Roth, Karl Scharnagl, Franz Josef Schöningh, Hans-Jochen Vogel, Thomas Wimmer, Karl Bosl, Walter Frank, George W.F. Hallgarten, Fritz Hartung, Karl Haushofer, Heinz Haushofer, Hermann Heimpel, Paul Fridolin Kehr, Heinrich Mitteis, Wolfgang J. Mommsen, Josef Nadler, Fedor Stepun, Veit Valentin, Fritz Valjavec, Karl Ludwig Frhr. von Guttenberg, Hans Lamm); Briefe des Hofmalers Friedrich Pecht; Unterlagen zu politischen Themen (u.a. "Hitler-Putsch", monarchische Bewegung und vaterländische Verbände); Lehre und Forschung an der Universität München (v.a. Vorlesungsmanuskripte); wiss. Notizen und Vorarbeiten (u.a. Judaica, Chlodwig Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Joseph Görres, König Ludwig II. von Bayern, Symposien von König Maximilian II. von Bayern); Aufsätze und Vorträge zur bayer. Heimat- und Volkskunde; Amt als Syndicus und Präsident der Bayer. Akademie der Wissenschaften; Verlagsangelegenheiten; Reden und Ansprachen; Herausgeberschaft der Historischen Zeitschrift; Publikationen (Werke, Aufsätze, Rezensionen, Zeitungsartikel); Fotos und Fotoalben; Materialsammlung (u.a. Plakate und Flugblätter zum "Hitler-Putsch")
Nachlass Müller, Karl Alexander von
N.N.
832
Bestand
Akten
ger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.