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Schenk Konrad zu Limpurg und sein Sohn Albrecht erteilen in Ihrem Rechtsstreit mit Georg von Enslingen dem Hans Talheim Gewalt, sie in dem Rechtstag vor Markgraf Albrecht zu Brandenburg als bestellten kaiserl. Kommissar zu vertreten.
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Schenk Konrad zu Limpurg und sein Sohn Albrecht erteilen in Ihrem Rechtsstreit mit Georg von Enslingen dem Hans Talheim Gewalt, sie in dem Rechtstag vor Markgraf Albrecht zu Brandenburg als bestellten kaiserl. Kommissar zu vertreten.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 114 Limpurg-Gaildorf-Solms-Assenheim, Herrschaft
Limpurg-Gaildorf-Solms-Assenheim, Herrschaft >> 3. URKUNDEN >> 3.5 Verträge (und Urteile) der Schenken von Limpurg mit Auswärtigen, (einschl. Streitsachen der limpurgurgischen Orte mit Auswärtigen)
1469 (Freitag nach St. Lorenzen Tag)
Urkunden
Siegler: Die Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel des Schenken Konrad beschädigt anhängend, das andere abgegangen
Vermerke: Auf der Rückseite Vermerk des kaiserl. Protonotars Johannes Peck vom 6. September 1469, wonach der Bevollmächtigte Johannes von Talheim seine Vollmacht auf die Magister Johann Pistorius, Johann Kelner, Berthold Haupp und Jakob Helmenreich in Gegenwart der
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.