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Schreiben des Königs Carl X. Gustav (Originale) Vol.
VI
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 1 Königliche Schreiben und Berichte von Gouverneur und Regierung an die schwedische Krone
1658-1659
Enthält: Königliche Schreiben von 1658 bis 1659 (mit Aktenverzeichnis), vorrangig an die Landesregierung, insbesondere zu militärischen Angelegenheiten, zu Werbungen und Einquartierungen, zum Friedensschluss mit Dänemark, zu Widrigkeiten des dänischen Kommandanten in Bremervörde, zur Räumung Bremervördes und Generalamnestie, zu Verwaltungsangelegenheiten, auch zu Differenzen der Regierung mit dem Konsistorium, zu Bestallungen und Auszahlung von Gehältern, zur Stadt Bremen, zur Unterhaltung der Wismarer Tribunalsbedienten, zur Auszahlung der Gelder an Oberst Johann Gorgas von Gorries wegen Verfertigung der Landkarte zu Bremen-Verden, zur Stipendienvergabe an die Söhne von Statius Speckhan und Schering Rosenhane, sowie Pensionsverleihung an Rosenhane, zu Forderungen der Gräfin Agathe von Königsmarck namens ihres Mannes Hans Christoph von Königsmarck, zum kaiserlichen Einfall in das Herzogtum Pommern und zu drohender Kriegsgefahr in Bremen-Verden, zu den Schanzen in Bremen-Verden, zum oldenburgischen Weserzoll, mit Anlagen, u.a.: Memorial des Struktuars Johann von Hassel in Bremen an den König mit einigen Beschwerden von 1658; Supplik der Tribunalsassessoren an die Landesregierung vom 5. August 1658 wegen Besoldung; Vorschlag zur Unterhaltung der Wismarer Garnison, 1658; Schreiben des Josias Graf von Waldeck an die Landesregierung vom 1. November 1659 wegen Werbungen
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:118720945:Carl X. Gustav, König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur Carl X. Gustav, König von Schweden Gorgas von Gorries, Johann, Oberst, Landkartenfertigung Speckhan, Statius, Rat, Bremen Rosenhane, Schering, Reichsrat, Pension Königsmarck, Agathe Gräfin von, Forderungen Hassel, Johann von, Struktuar, Bremen Waldeck, Josias Graf von, Oberst
Oldenburg, Weserzoll Bremervörde, Blockade u. Räumung Bremen, Stadt Pommern, Einfall, kaiserlicher Wismar, Garnison, Unterhaltung
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.