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Grundstücksangelegenheiten im Kreis Wittstock
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401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Wirtschaft >> Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft >> Landwirtschaft >> Landwirtschaft (bis 1963) >> Bodenrecht >> Klärung und Nachweis von Rechtsverhältnissen
1957-1958
Enthält: Beschwerde des Bauern Martin Rossow, Herzsprung. - Widerruf Michael Rhode, Königsberg. - Milchtransporte, Zempow. - Pachtangelegenheit Franz Uhrich, Sewekow. - Wirtschaft des Egon Möhle, Eichenfelde-Heinrichsdorf zur Zeit Farm Exelsior, Post Windhuk Süd-West-Afrika. - Richard Brechlin, Goldbeck. - Widerruf Martin Österriech, Fretzdorf. - Widerruf Leonhard Fröhlich, Fretzdorf. - Einbeziehung des Waldes in den Zwangspachtvertrag, Paul Wolf, Sewekow. - Liebenthal, Absetzung der Ödlandfläche, Richard Westphal, Liebenthal. - Flächenaustausch von Bodenreformländereien, Franz Havemann, Willi Stärk, Kreis Wittstock. - Wittstock/D., Eingabe des Rechtsanwaltes Heinz Klaus, Berlin-Weißensee, in Sachen Schilling ./. LPG "7. Oktober". - Eingabe des Achim Gädke, Kyritz, Forderungen, Gläubiger BHG Wulfersdorf. - Kaufvertrag Kiepert / Scharf Rossow. - Widerruf Herta Schindler, Wittstock/D. Wilmersd. Str. - Christdorf, Rückführung der ehemaligen Siedlung Sonnenberg aus dem Volkseigentum an den Bodenreformbewerber Werner Hennig, Christdorf. - Rossow, Verkauf Landwirtschaft Erich Moratzki, Fretzdorf. - Nachträgliche Entschuldung eines Bodenreform-Baukredites für die Wirtschaft Eveline Salzwedel, Fretzdorf. - Widerruf, Gertrud Fritz, geb. Behrendt, Maulbeerwalde. - Widerruf, Edmund Weide, Wernikow-Ganzow. - Widerruf Egon Steinke, Zaatzke, Fritz Königstein, Eichenfelde. - Widerruf Johann Tettich, Heiligengrabe. - Widerruf Heinz Klingsbeil, Wittstock/Dosse. - Neubauer Erich Raditke, Christdorf, Abgabe der Wirtschaft. - Vorzeitige Auflösung von Nutzungsverträgen, Rundschreiben des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft vom 18.06. und 13.06.1958, Kreis Wittstock. - Widerruf Kritz Kappis, Heiligengrabe. - Fretzdorf, Helmut Konrad, Fretzdorf. - Valeria Johannes, geb. Anton, Gadow. - Grundstückskaufvertrag Thederan/Frymusinkli, Zootzen. - Rechtslage für die Landwirtschaft des Berufsschullehrers Ulrich Heinze, Zaatzke. - Beschwerde über Kündigung von Nutzungsverträgen, Selle, Buch. holz, Rademacher, Holz und Holz, Groß Haßlow. - Auflösung des Nutzungsvertrages Ernst Pahl, Heiligengrabe. - Widerruf Erich Bardt, Wittstock/Dosse. - Widerruf Lydia Keding, Wulfersdorf. - Beschwerde gegen vorzeitige Aufhebung des Nutzungsvertrages Albrecht Schulze, Heiligengrabe. - Übergabe der Wirtschaft, Georg Schneider, Herzsprung. - Beschwerde, Abschl. des Pachtvertrages Anna Isbein, Maulbeerwalde. - Pachtsache Emil Zeller, Eichenfelde. - Beschwerde Mathilde Eppler für Vater Rud. Eppler, Heiligengrabe.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.