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Galerien 1990 K-Z
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A002_IV_065
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
Die Akte beinhaltet die Fortsetzung der Korrespondez zu nationalen und internationalen Galeriesten und ihren Mitarbeitern des Jahres 1990. Neben Anfragen, Angeboten, Rechnungen, Verkäufen und Speditionsunterlagen enthält die Akte teiweise auch Werksabbildungen zu den besprochenen Kunstobjrkten. Die Unterlagen wurden zwischend ie Register der Buchstaben K bis Z eingeordnet: Preisliste Jacques Lipchitz; Broschüre und Korrespondez der Galerie Paul Maenz, 1970 - 1980 - 1990, zur Schließung ihres Ausstellungsbetriebs; Werksfotografie von Jasper Johns; Informationsblätter und Presseberichte der Galerie Camomille, Brüssel; Rechtsstreit Werner gegen Zwirner;
enthaltene Galerien:
Galerie Kammer, Hamburg; Werner Kannengießer, Dortmund; Gallery Sasahara, Koraibashi, Japan; Kunsthandlung C. Kaupa, Karlsruhe; Galerie Klein, Bonn; Arno Kohnen, Düsseldorf; Galerie Jan Krugier, Genf; Kunsthallen, Kopenhagen; Galerie van de Loo, München; Galerie Liedigk, Hamburg; Philippe Daverio, Galleria Libreria, Mailand; Galerie Lutze; Galerie Lelong, Paris; Galerie Dr. Löhle, Horben; Eric Löwenadler, New York; Galerie Meyer-Ellinger, Frankfurt; Mugalde Asesores, Irun, Spanien; Moderne Kunst, Eda Viertel, Frankfurt; Grafisches Kabinett, Dr. Wolfgang Rothe, Frankfurt; Galerie Dieter Brusberg, Berlin; Marlborough Fine Art, London; Galerie Paul Maenz, Köln; Lawrence Markey Inc., New York; Galerie Hans Mayer, Düsseldorf; Galerie Montaigne, Paris; Galerie Neher, Essen; Galerie Michael Neumann, Düsseldorf; Galerie Nächst St. Stephan, Wien; Max Protetch, New York; Galerie Claudine Papillon; Paris; Produzetengalerie, Hamburg; Petersburg Ltd., London; Galerie und Edition Wolfgang Püschel; Galerie Onrust, Amsterdam; Galerie Orangerie-Reinz, Köln; Anthony d'Offay; The Pace Gallery, New York; Paint und Print, Basel; Pace Editions, New York; Ostdeutsche Galerie, Dr. Gerhard Leister, Regensburg; Galerie Michael Pabst, München; Philipp Kunstwerkstatt, Aachen; B. C. Holland, Chicago; Galerie Regio, March-Hugstetten; Einrahmungen und Bilder, Hans Römgens, Mönchengladbach; Stuart Regen Gallery, Los Angeles; Galleria d'Arte Rizziero, Teramo; Gallery Shimada, Yamaguchi-shi; Japan; Armand Bartos, New York; Thomas Segal Gallery, Boston; Galeroe Pablo Stähli, Zürich; Galerie Nathali Seroussi; Paris; Sonnabend Gallery, New York; Galerie Eva Menzio, Turin; Marc Richards Gallery, Los Angeles; Galerie Michael Haas, Berlin; Galerie Moderne Silkeborg, Silkeborg, Dänemark; Gian Enzo Sperone, Rom; Galeria Paolo Sprovieri, Rom; Galerie Camille von Scholz, Brüssel; Galerie Schedle & Arpagaus, Zürich; Galerie Esther Schulze, Köln; Galerie Thomas, München; Galerie Dietmar Werle, Köln; Kunsthandel Wolfgang Werner, Bremen; Galerie Yonetsu, Tokyo; Zolla / Liebermann Gallery, Chicago.
weitere:
Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Achim Kubinski, Stuttgart; Kunsthaus Lempertz, Köln; Maximilian Verlag, Sabine Knust, München; Museum Wien; Sammlung Lauffs, Museum Krefeld; National Galleries of Scottland, Edinburgh; Arman Bartos, New York; Museums Regensburg; H. G. Prager, Köln; Christie's Düsseldorf; Sotheby's Frankfurt / Köln; Emely, Spiegel; IVAM Centre Julio Gonzalez.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.