Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Größe und steuerliche Veranschlagung des Rittergutes Langenau und die Schulden des Junkers Johann Valentin von Wischel zu Langenau
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 19. Angelegenheiten des Adels >> 19.7. Familien von Langenbach, von Langenau, von Wischel, von Merklinghausen
1612-1714
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Obligation des Dietrich Hermann von und zum Bruch und seiner Ehefrau Anna Margaretha vom Bruch, geborene von Wischel, über 3000 Reichstaler (25.04.1612); Obligationen, Schuldverschreibungen und Quittungen des Junkers Johann Valentin von Wischel zu Langenau (1629-1648); Suppliken an die gräfliche wegen Schuldforderungen an Johann Valentin von Wischel zu Langenau; Beglaubigte Abschrift und Original eines Vergleichs der Junker von Wischel zu Langenau wegen der Schulden des Junkers Johann Valentin von Wischel zu Langenau (16.06.1648); Verzeichnis der vom adeligen Haus Langenau verbrauchten Früchte im Jahr 1649; Rechnungen und Verzeichnisse über verbrauchte Früchte im Haus Langenau 1649; Register der Haferlieferungen für die Pferde, das Mastvieh und das Geflügel des Hauses Langenau (1649); Instruktionen für den Verwalter des adeligen Ritterguts Langenau (16./26.07.1648); Beschreibung des adeligen Ritterguts Langenau (27.07.1648); Quittungen, Rechnungen und Spezifikationen gezahlten Gesindelohns; Bericht des Obristen Lucas von Spick zu Ehrenbreitstein an den Gutsverwalter Christoph Reidell zu Langenau u.a. über Einquartierungen schwedischer Regimenter in der Wetterau und im Westfälischen (08.01.1649); Extrakt der Geldausgaben des adeligen Hauses Langenau 1649; Memorial über den auf dem adeligen Haus Langenau befindlichen Hausrat (1680); Differenzen zwischen Philipp Dietrich von Meschede zu Langenau und dem vom Advokaten Hasenbach eingesetzten Lehnsträger der freiherrlich-adeligen großen Wiese zu Langenau wegen Schuldforderungen (1701); Vermessung des adeligen Gutes Langenau (1689); Veranschlagung der jährlichen Einnahmen des freiherrlichen Ritterguts Langenau (1714). Korrespondenten u.a.: Dietrich Hermann von und zum Bruch, Anna Margaretha vom Bruch geborene von Wischel, Johann Valentin von Wischel zu Langenau, H. Schmidt (Siegen), Philipp Henrich Petri (Siegen), Christoph Altgelt (Siegen), Henrich Scholl (Siegen), Schultheiß Jacob Vetter, Notar Bernhardt Schell, Wilhelm Mordian von Bruch, Obrist Lucas von Spick (Ehrenbreitstein), Elisabeth Catharina Spick geborene von Wischel, Ernst Heinrich von Bruch, Johann von Selbach genannt Lohe, Komtur Christoph von Lutgerode (Koblenz), Hauptmann Christoph Holl, Müncker (Ferndorf), Keller und Gutsverwalter Christoph Reidell, Johann Veltmann (Ferndorf), Wilhelm Gottfried von der Hees, Hans Anton von Reiffenberg, Henrich Wedekind (Crottorf), Reichshofratsagent Abraham Meyr (Wien).
181 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.