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Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbfolge in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Kanzleidirektor zu Diez ./. Johann Rabenschlag
Enthält u.a.: Bewerbung des Wilhelm Lothar Kayser um die Stelle als Keller zu Kirberg nach dem Tod des Johann Gottfried Hirtz
Enthält u.a.: Übergriffe der Gemeinde Rennerod auf die Gemeinde Emmerichenhain
Enthält u.a.: Verzeichnis der Gefälle zu Oranienstein
Enthält u.a.: Begutachtung der Eisenwerke zu Löhnberg
Enthält u.a.: Anspruch des Michael Faber auf Zehnteinkünfte
Enthält u.a.: Beleidigung des Johann Andreas Mogen durch den Amtmann zu Camberg, Weitzel
Enthält u.a.: Johann Christ Remscheid, Peter Krumb und Johannes Bewel ./. Urusla und Kunigunde Haase in Oberroßbach, Anna Elisabeth Göbel und Helena Dencker: Zauberei
Enthält u.a.: Gesuch der Elisabeth Hatzmann in Diez um ein Stipendium für ihren Sohn
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen der Gemeinde und dem Gericht zu Diez
Enthält u.a.: Vereidigung des Johann Andreas Mogen
Enthält u.a.: Tausch der Ämter Kirberg und Löhnberg
Enthält u.a.: Regelung des Bierzapfens in Diez
Enthält u.a.: Taufe eines kranken Kindes in Diez
Enthält u.a.: Verkauf der Mühle zu Oranienstein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Georg Fabritius, Johann Rabenschlag, Wilhelm Lothar Kayser, Michael Faber, Johann Andreas Mogen, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Elisabeth Hatzmann, Imanuel Martin Milagius, Rabenschlag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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