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Erzstift Mainz und Rheingau (Abschriften von Urkunden und Akten)
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Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Weistum des Rheingaues, (1324); König Wenzel bestätigt den Eingesessenen von 19 an die Edlen von Hanau verpfändeten Reichsdörfern am Bornheimer Berg ihre Rechte, (1398); Urkundenabschriften zum Stift S. Maria ad Gradus in Mainz, (1271, 1275); Urkundenabschriften zum Kloster Johannisberg (S. Johannes d. Täufer) im Rheingau, (1300, 1316); Privileg des Erzbischofs von Mainz, Heinrich III. von Virneburg, für die Städte des Mainzer Oberstifts, (1346, 1390); Weistum der Rechte des Erzbischofs von Mainz in den 15 Dörfern des Rheingaues, (1521); Verträge von Gemeinden des Rheingaues mit verschiedenen adligen Familien, insbesondere der Familie von Lindau, (1513, 1521, 1523, 1579, 1588, 1676); Ausgleich der Streitigkeiten zwischen dem Kloster Johannisberg und der Gemeinde Johannisberg, (1536); Erneuerte Landordnung des Rheingaus, erlassen durch den Kurfürsten von Mainz, Daniel Brendel von Homburg, (1579); Heinrich II. von Virneburg, Erzbischof von Köln verleiht dem Dorf Olpe die Stadtrechte, (1311); König Rudolf von Habsburg gewährt seinen Burgmännern zu Oppenheim die Erblichkeit ihrer Lehen, (1290); König Adolf von Nassau sichert dem Erzstift Mainz seine Recht an der Stadt Seligenstadt und der Grafschaft Bachgau zu, (1292); König Albrecht I. spricht die Stadt Seligenstadt und die Grafschaft Bachgau dem Erzstift Mainz zu, (1298); Weistum der Rechte des Erzstifts Mainz und des Klosters Seligenstadt in Seligenstadt, (14. Jh.); die Könige Heinrich VII. und Ludwig der Bayer bestätigen das Privileg des Königs Albrecht I. über die Rechte des Erzstifts Mainz an Seligenstadt und der Grafschaft Bachgau, (1309, 1314); Kaiser Friedrich II. gibt dem Erzstift Mainz die Vogtei Bischofsheim, die er von ihm zu Lehen trug, zurück, (1237); Verordnungen des Erzbischofs von Mainz, Berthold von Henneberg, über das Verbot des Drucks unzensierter Bücher, (1485, 1486); König Adolf von Nassau nimmt das Kloster S. Clara zu Mainz in seinen Schutz, (1294); Friedensordnung der Stadt Mainz, aus zwei verschiedenen Handschriften, (14. Jh.); König Ludwig der Bayer entläßt Konrad von Hohenlohe für die Reichsburg Schüpf [Schiffen] aus seiner Lehnspflicht und erlaubt ihm, die Burg dem Erzstift Mainz aufzutragen (1315); Kaiser Friedrich III. bestätigt einen Vertrag zwischen Graf Philipp von Hanau und der Stadt Frankfurt über die 19 Dörfer am Bornheimer Berg, (1484)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Lindau,
Homburg,
Virneburg,
Virneburg,
Henneberg,
Hohenlohe
Hanau
Adolf von Nassau, König
Albrecht I., König
Friedrich II., Kaiser
Friedrich III., Kaiser
Heinrich VII. u
Ludwig der Bayer
Rudolf von Habsburg, König
Wenzel, König
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.