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. 1738: August-September 1738
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Enthält u.a.: Versorgung der Prinzessin Henriette Kasimire von Nassau-Diez mit Naturalien
Enthält u.a.: Bewachung des Hauses der Fürsten Elisabeth von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Ankunft des Königs Friedrich Wilhelm I. in Preußen in den Niederlanden
Enthält u.a.: Berichterstattung vom Krieg gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Auszahlung von Kostgeldern für nassau-siegensche Bedienstete
Enthält u.a.: Verzeichnis der Schreiben des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen an den Geheimrat von Moser
Enthält u.a.: Tod des Grafen Friedrich Magnus von Solms-Laubach
Enthält u.a.: Klärung des Besitzes am Amt Driedorf
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Magdalena Christine Benigna von Solms-Laubach
Enthält u.a.: Verpachtung einer Jagd an den Pastor von Hundsangen und an Einwohner von Dietkirchen
Enthält u.a.: Studium des Johannes Diepel aus Haiger in Leiden
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Pistor, Nikolaus Gürtler, Anhalt, Florin, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Gräfin Friederike Charlotte von Solms-Laubach, Berghoffer, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Laffert, von Brandt, Buttlar, von Moser, Mühlen, Laffert, Graf Christian August von Solms-Laubach, Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, von Brzezinski (Obristhofmeister in Hadamar), Wülcknitz, Johannes Diepel, Dapping
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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