Mainz, 1595.07.12. (Richter Adam Ebersheim). Gerhard Ammerbach, kgl. spanischer Bedienter in Brüssel, vergleicht sich als Dreissigjähriger mit seinen Pflegeeltern Leonhard Fischer, Rentendiener auf Lohneck, und dessen Frau Anna: Er hat statt seines Vater- und Mutterteils am 21.2.1595 100 fl. ausbezahlt erhalten und erhält jetzt noch dazu 150 fl. Darüber quittiert der Pflegesohn, auch im Namen seiner Frau Johannata (Auf den vor dem inzwischen + Richter Philipp Zimmermann 1588 abgeschlossenen Vertrag wird verwiesen). Z.: Sebastian Fill, Zöllner, und Anton Grill, Sattler. Zustimmung des Schultheissen (Anton Beyer).

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