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Kauf- und Tauschverträge (teils mit aufgedr. S.) zwischen Untertanen in Bärenthal (mit Ensisheim) und mit Partnern von Kolbingen, Fridingen, Renquishausen, Beuron, Nusplingen, Irndorf, Schwenningen und Egesheim
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Kauf- und Tauschverträge (teils mit aufgedr. S.) zwischen Untertanen in Bärenthal (mit Ensisheim) und mit Partnern von Kolbingen, Fridingen, Renquishausen, Beuron, Nusplingen, Irndorf, Schwenningen und Egesheim
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 156 T 2-3 Nr. 143
NVA II 12425
76/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 156 T 2-3 Kloster Beuron (Augustiner)
Kloster Beuron (Augustiner) >> XIII. Persönliche Verhältnisse der Untertanen >> b) Besitzwechsel >> 1. Kauf und Tausch
1693-1739
Enthält: Personen: Hans Schreiber, Hans Kaspar Braun, Johann Jakob Hipp, Mattheis Dannefel, Georg Beck, Anton Grieble, Melchior Rack, Balthasar Mayer, Hans Georg Braun, Jakob Stengele, Stephan Stöhr, Christoph Heißler, Mattheis Müßlang (Mießlang), Joseph Greiner, Mattheis Ströbel (Strebel), Hansjörg Moser, Johannes Schneider, Christoph Sig(e)rist, Hansjörg Toma, Hansjakob Mathes, Jörg Rebstock, Melchior Beck, Hansjörg Mayer, Jakob Schorer, Leopold Braun, Maria Alber, Lorenz Grieble, Balthasar Beck, Jörg Spöry (Spery), Konrad Beck, Mattheis Herman(n), Anton Liebtreu, Mattheis Greiner, Leopold Braun, Maria Öxle, Jakob Danhauser, Augustin Braun, Andreas Liebtreu, Johannes Steidle, Monika Tum, Mattheis Steidle, Johannes Glarner, Jakob Mauch, Johann Konrad Zimmermann, Franz Schorer, Kaspar Beck, Christoph Öxle, Matheis Raisch, Jakob Schrot, Martin Stengele, Lorenz Beck, Benedikt Greiner, Jakob Mathes, Augustin Greiner, Hansjörg Zudrell, Katharina Beck, Adam Dorman(n), Ignaz, Lorenz und Xaver Grieble, Stephan Bentz, Anton Graf, Valentin Liebtreu, Johannes Schadt, Matthäus Grieble, Ägis Kleiber, Joseph Mury, Jakob Beck, Joseph Schorer, Vitus Dannhauser, Agatha Öxle, Joseph Greiner und Johannes Schorer
1 Fasz.
Archivale
Alber, Maria
Beck, Balthasar, Bärenthal
Beck, Georg
Beck, Jakob, Bärenthal
Beck, Kaspar
Beck, Katharina
Beck, Konrad
Beck, Lorenz
Beck, Melchior
Bentz, Stephan
Braun, Augustin
Braun, Hans Georg
Braun, Hans Kaspar
Braun, Leopold
Danhauser, Jakob
Dannefel, Mattheis
Dannhauser, Vitus
Dormann, Adam
Glarner, Johannes
Graf, Anton
Greiner, Augustin
Greiner, Benedikt
Greiner, Joseph, Bärenthal
Greiner, Mattheis
Grieble, Anton, Bärenthal
Grieble, Ignaz, Bärenthal
Grieble, Lorenz
Grieble, Matthäus
Grieble, Xaver
Heißler, Christoph
Hermann, Mattheis
Hipp, Johann Jakob
Kleiber, Ägis
Liebtreu, Andreas
Liebtreu, Anton
Liebtreu, Valentin
Mathes, Hansjakob
Mathes, Jakob
Mauch, Jakob
Mayer, Balthasar
Mayer, Hansjörg
Moser, Hansjörg
Mury, Joseph
Müßlang, Mattheis
Öxle, Agatha
Öxle, Christoph
Öxle, Maria
Rack, Melchior
Raisch, Matheis
Rebstock, Jörg
Schadt, Johannes
Schneider, Johannes
Schorer, Franz
Schorer, Jakob
Schorer, Johannes, Bärenthal
Schorer, Joseph
Schreiber, Hans
Schrot, Jakob
Sigerist, Christoph
Spöry, Jörg
Steidle, Johannes
Steidle, Mattheis
Stengele, Jakob
Stengele, Martin
Stöhr, Stephan
Ströbel, Mattheis
Toma, Hansjörg
Tum, Monika
Zimmermann, Johann Konrad
Zudrell, Hansjörg
Bärenthal TUT
Beuron SIG
Egesheim TUT
Ensisheim: Bärenthal TUT
Fridingen an der Donau TUT
Irndorf TUT
Kolbingen TUT
Nusplingen BL
Renquishausen TUT
Schwenningen SIG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.