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Jahresrechnungen pro 1893/94
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Magistratsakten (1868-1930) >> Finanzen und Steuern >> Haushaltsetat, Haushaltsplan, Jahresrechnung
1893 - 1894
Enthält u.a.:
Extraordinarium Gewerbe- und Verkehrsamt
Einnahme- bzw. Ausgaberechnungen, Rechnungsablagen: Zentralverwaltung, Witwen- und Waisenkasse, Städtische Hilfskasse, Witwen- und Waisenversorgung, einmalige Unterstützungen, Pensionen und fortlaufende Unterstützungen, Beamte zur Disposition, Römerkellerei, Stadtarchiv II, Statistisches Amt, Stadtkanzlei, Waisenrat, Bezirksvorsteher, Stadtrechnungsrevisionskolleg, Magistrat, Stadtverordnetenversammlung, Gewerbegericht, Stadtausschuß, Einquartierung, Standesamt, Kunst und Wissenschaft, Neue Zoologische Gesellschaft, Stadtbibliothek, Kommission für städtische Kunst- und Altertumsgegenstände, Stadtarchiv I, Schulverwaltung, Stiftungsfonds, Susanna Magdalena und August Ehingersche Stiftung, Arthur Maysche Stiftung, Friedrich-Alexander-Bernus-Stiftung, Armenstiftung, von Wiesenhüttensches Stipendium, Kapitalfonds zur Beihilfe bei Wasserbeschädigungen, Rosenlechersches Legat, von Schwarzkopfsches Legat, Dr. Rudolf von Schweitzersches Legat, Freifrau Charlotte von Rothschildscher Fonds zur Linderung der Not, Städtisches katholisches Stipendium, Fonds aus Gräberlegaten, J.W.L. Bross´scher Stipendienfonds, Wohltätigkeitsfonds der Stadt Frankfurt, Johann Jakob Sackermannsches Legat, Professor Dr. Hillersches Legat, Fonds aus Gräberlegaten, Stipendienfonds der gewerblichen Fortbildungsschule, Stiftung der Eheleute Ritter Louis von Marx und Mathilde geb. Freiin von Haber, Kirchenwesen, Armen- und Wohltätigkeitsanstalten, Armen- und Krankenwesen, Friedhöfe, Tiefbauamt, Rechnungs- und Kassenwesen, Stadthauptkasse, Rechneiamt, Polizei- und Verkehrswesen, Straßenbahn, Pfandhaus, Stadtkämmerei, Forstabteilung
Jahresrechnung städtisches Krankenhaus und Desinfektionsanstalt
Jahresrechnung Entbindungsanstalt
Jahresrechnung Hafen- und Lagerhausverwaltung
Jahresrechnung Baudeputation
Jahresrechnung Tiefbauamt
Jahresrechnung Feuer- und Fuhramt
Jahresrechnung Taubstummenerziehungsanstalt
Jahresrechnung Waisenhaus
Jahresrechnung Stadtbibliothek
Jahresrechnung über die der Schuldeputation unterstellten Schulen
Jahresrechnung über die dem Kuratorium unterstellten höheren Schulen
Jahresrechnung Gewerbe- und Verkehrsamt (u.a. Hafen- und Verbindungsbahn, Eichamt)
Jahresrechnung Schlacht- und Viehhof
Rechnung über Einnahmen und Ausgaben des Versorgungshauses
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Ehinger, Susanne Magdalena
Ehinger, August
May, Arthur: Kaufmann
Bernus, Friedrich Alexander
Wiesenhütten, Familie
Rosenlecher, Fräulein: Stifterin
Schwarzkopf
Schweitzer, Rudolf Maria von
Rothschild, Charlotte Freifrau von
Bross, Johann Wolfgang Ludwig
Sackermann, Johann Jakob
Hiller, Eduard: Stifter
Marx, Louis von
Marx, Mathilde von
Haber, Mathilde Freiin von
Gewerbe- und Verkehrsamt
Witwen- und Waisenkasse
Städtische Hilfskasse
Stadtarchiv
Statistisches Amt
Stadtkanzlei
Waisenrat
Stadtrechnungsrevisionskolleg
Magistrat
Stadtverordnetenversammlung
Gewerbegericht
Stadtausschuß
Standesamt
Neue Zoologische Gesellschaft
Stadtbibliothek
Kommission für städtische Kunst- und Altertumsgegenstände
Susanna-Magdalena-und-August-Ehinger-Stiftung
Arthur-Maysche Stiftung
Friedrich-Alexander-Bernus-Stiftung
Rosenlechersches Legat
Freifrau-Charlotte-von-Rothschildscher Fonds
Broßscher Stipendienfonds
Johann-Jakob-Sackermannsches Legat
Professor-Hiller-Stiftung
Tiefbauamt
Stadthauptkasse
Rechneiamt
Pfandhaus
Stadtkämmerei
Forstsektion
Universitätsklinikum
Desinfektionsanstalt
Städtische Entbindungsanstalt
Hafen- und Lagerhausverwaltung
Baudeputation
Tiefbauamt
Feuer- und Fuhramt
Taubstummenerziehungsanstalt
Waisenhaus
Stadtbibliothek
Schuldeputation
Kuratorium der höheren Schulen
Gewerbe- und Verkehrsamt
Eichamt
Schlacht- und Viehhof
Versorgungshaus
Ritter-Louis-von-Marxsche Stiftung
Jahresabschluss
Stadtverwaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.