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Streitigkeiten, Belehnungen und sonstige Angelegenheiten
der einzelnen Donatare (Neubelehnten) Vol. XIII (S)
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 1 Neubelehnte/Donatare
1649-1674
Enthält: Aktenstücke zu folgenden Angelegenheiten: - zu Donationen des Sekretärs Anders Gyldenklau: Königlicher Konzessionsbrief für Gyldenklau vom 24. Mai 1650 wegen der erstinstanzlichen Gerichtsbarkeit in seinen donierten Gütern Amtschreiberei Stotel, Dorf Nesse und Obedienz Bramstedt; königliches Schreiben an den Gouverneur Hans Christoph Graf von Königsmarck vom 20. Januar 1653 wegen Einnahme der Hälfte der anfallenden Bruchgelder in Bramstedt durch Gyldenklau; königlicher Konzessionsbrief vom 20. Januar 1653 wegen Ausweitung der Donation auf das Patronatsrecht; königliches Schreiben an die Einrichtungskommissare vom 20. Januar 1653 wegen Belehnung Gyldenklaus mit Roggenzehnten in Bramstedt - zu Donationen des Kanzlers Dr. Johann Stucke: Königlicher Donationsbrief vom 29. Januar 1651 für Stucke und einen seiner Söhne wegen aller bislang vom Subsenior Christoph von der Kuhla innegehabten Präbenden, Intraden, Gefällen und Kurie; Schreiben Stuckes an den Residenten Johann Steiniger in Bremen vom 6. Oktober 1652 wegen unbehinderter Auszahlung seiner Donationseinkünfte - zu Donationen des Registrators Johan Eberhard Schantz: Königliche Deklaration vom 18. September 1649 für den Kapitän Lüder von Wersebe in der Streitsache des Johann Eberhard Schantz und des Leibarztes Hermann von Kleberfeld gegen Wersebe wegen Beibehaltung seines Kanonikats in Verden zu Lebzeiten, jedoch Abgabe der Thesaurar-Güter und der seinem Sohn Anton Günther reservierten Vikarie Martini und Ceciliae mit Kinderpräbende in Verden; Gesuch Lüder von Wersebes vom 11. Oktober 1651 um Beibehaltung der an Kleberfeld donierten Thesaurar-Güter (mit Anlagen: erzbischöfliche Exspektanz- und Donationsbriefe für Wersebe von 1643 und 1646) Streitsache zwischen dem Landrat Gördt von der Lieth zu Ritterhude und dem Registrator Johann Eberhard Schantz wegen der Vikarie Martini und Ceciliae mit der Kinderpräbende in Verden (1651-1658, mit Anlagen: Dokumente von 1647 zur Abtretung der beiden Benefizien durch Gördt von der Lieth an seinen Schwager Lüder von Wersebe und dessen Sohn Anton Günther (lat.), Donationsbrief für Schantz vom 10. Februar 1649), mit Regierungsverfügung vom 17. Oktober 1651 wegen Nutzung der abgetretenen Präbende durch von der Lieth auf Lebzeiten, sowie königlicher Verordnung vom 15. November 1651 wegen Bestätigung der Donation an Schantz und weiterer Prüfung der Sache; Mandat der Regierung an den Richter Dr. Burchard Uffelmann vom 13. Dezember 1651 wegen Wiedereinweisung Schantz' in die Präbende; weiterer Donationsbrief für Schantz vom 21. Oktober 1652; ausführliche Korrespondenz in der Streitsache von 1651/52; Schutzgesuch Schantz' vom 27. Oktober 1658 wegen Beeinträchtigung im Besitz durch Oberst Frese, mit nachfolgendem Regierungsmandat vom 11. Dezember 1658 Klageschrift Schantz' gegen Wersebe vom Dezember 1657 wegen vorenthaltenden Getreides aus dem Kanonikat, mit Regierungsmandat vom Januar 1658 wegen Arrestes, sowie Gesuch der Ehefrau Wersebes, Alheit von der Hude, vom Dezember 1658 um Aufhebung des Arrestes Streitsache Schantz' wegen der ihm geschenkten Apotheke in der Süderstadt Verden (1657/58, mit beigefügten Gravamina, warum die Apotheke Schaden nimmt und ruiniert wird), mit Regierungsmandat an die Alte Stadt Verden vom 20. Januar 1658 wegen Abschaffung der schlechten Ärzte und Verbots des Verkaufs entsprechender Materialien durch die Krämer in Verden, speziell den Krämer Stephan Ganß; Aktenstücke zur Immission Schantz' in die Apotheke von 1652/53;
Enthält: Gesuch des Drosten Jacob von Weicker zu Thedinghausen als von Schantz bevollmächtigter Inspektor der Apotheke von 1662 um Visitierung der Apotheke, mit nachfolgender Kommissionserteilung der Regierung und Bericht der Kommissare (mit Anlagen: Inventar, Vergleich zwischen dem alten Apotheker Daniel Schaller und dessen Schwiegersohn Johann Heinrich Thron vom 7. Juni 1662 zur Führung der Apotheke); weiteres Gesuch um Visitierung der Apotheke von 1667, mit nachfolgendem Kommissionsbericht vom März 1668 (mit Anlagen: Inventarverzeichnisse von 1645 und 1667); Gesuche Throns vom November/Dezember 1666 um Abrechnung mit dem Verdener Ratsverwandten Heinrich Rademacher wegen Übernahme der Verwaltung der Schantz'schen Güter von diesem, mit nachfolgenden Regierungsmandaten - zu Donationen des Obersts Heinrich von Siegel (1651-1655): Schreiben des Oswald von Bodendiek vom Mai 1651 zur sogenannten Holstenhufe im Amt Verden, mit beigefügter Belehnung des Verdener Bischofs Eberhard von Holle an Leopolt von Bothmer und seine Familie von 1574, auch Verzeichnis der zur Hufe gehörigen Ländereien, sowie Aktenstücke zur Besitzfolge der Hufe; Protestschreiben des Christian Wolff als Bevollmächtigter des Generalmajors Göran Paykull vom Juni 1651 gegen die Donation der Hufe an Siegel Gesuch Siegels von 1653 um Erhebung der ihm donierten Kanonikatseinkünfte bei St. Ansgarii in Bremen, mit beigefügtem Immissionsinstrument vom 11. März 1651 und nachfolgenden Aktenstücken bis 1655 Beschwerde Siegels von 1653 gegen den Pastor zu Sandstedt, Dietrich Stolting, wegen Beeinträchtigung im Besitz der Einkünfte aus der donierten Vikarie St. Christophori beim Bremer Domkapitel, mit Gegenbericht der Ehefrau Anna Erasmus - zu Donationen des königlichen Sekretärs Christoph Friedrich von Schwalch: Donationsbriefe von 1651 und 1653 wegen eines Kanonikats und einer Präbende beim Bremer Domkapitel sowie der Vikarien St. Secundi und St. Jacobi beim alten Schlafhaus in Bremen und der Zehnten im Kirchspiel Lesum Schreiben der Regierung an den sachsen-lauenburgischen Statthalter im Land Hadeln, Balthasar von Moltke, von 1653 wegen Auslieferung der zum gewesenen Bremer Domkapitel gehörigen, aus dem Land Hadeln einkommenden Einkünfte an Schwalch und die anderen Donatare; weitere Streitsache mit dem Statthalter in Hadeln wegen verweigerter Auszahlung der zum ehemaligen Domkapitel gehörigen, an Schwalch donierten Zehnten von 1661 und 1665/66 Gesuch des Bevollmächtigten Johann von Hassel von 1653 um Immission Schwalchs in den Baumhof in Bremen und Aushändigung von Obligationen Streitsache zwischen dem Sekretär Andreas Ernst Oldekopf und dem Kapitänleutnant Rütger Pelt wegen Verwaltung der Schwalch'schen Güter (1663-1664), u.a.: Gesuche Oldekopfs von 1663 um Beendigung der Verwaltung durch Pelt und Abrechnung (mit Anlagen, u.a.: Vollmachten der Schwalch'schen Witwe Christina Trotz und des Küchenmeisters Dietrich Meine vom September bzw. August 1663 für Oldekopf zur Güterverwaltung); Gegenbericht Pelts vom November 1663 (mit Anlagen, u.a.: Obligation des Präsidenten Alexander Erskein an Schwalch von 1654 und Schriftsätze zur Forderung); Strafmandat der Regierung an Pelt vom Januar 1664, auch weitere Schriftsätze in der Streitsache von 1664; Gesuch Oldekopfs von 1664 um Abrechnung mit dem Baumeister Johann von Hassel wegen der Schwalch'schen und Meine'schen Güter; Memorial des Hermann von Kleberfeld namens der Witwe des Sekretärs Schwalch vom März 1664 wegen Aufhebung der Verwaltung durch Oldekopf und kommissarischer Übernahme durch ihn; Gesuch Oldekopfs vom August 1665 um Auslieferung der Schwalch'schen, zum neuen Schlafhaus in Bremen gehörigen Obligationen, auch Streit mit Johann von Hassel von 1666 wegen Aushändigung einer Obligation der Stadt Lüneburg an diesen;
Enthält: Rechnungslegung Oldekopfs und Beendigung der Verwaltung auf Gesuch des Wrangel'schen Sekretärs Christian von Labebach namens der Witwe Schwalchs von 1667 - zu Donationen des Kapitäns Christoph Friedrich Schletzer (1651-1654): Streitsache zwischen Schletzer und Dietrich von der Recke wegen des donierten Kanonikats mit Kurie (1651, mit königlicher Erklärung von 1650), u.a.: Gesuch des Pächters Anthon Meyer von 1651 um Aufschiebung der Räumung seiner Wohnung, mit beigefügter Bescheinigung von der Reckes von 1645; Gesuch Schletzers von 1653 um Schutz im Donationsbesitz (mit Anlagen: königliche Konzessionsbriefe von 1650 wegen des Recke'schen Kanonikats, Verzeichnis der Kanonikatseinkünfte); weitere Schreiben Schletzers wegen Beeinträchtigungen durch den Struktuar Andreas von Mandesloh, auf den gewesenen Recke'schen Gütern liegender Beschwerden und wegen verweigerter Pachtzahlung der in seinen Buden wohnenden Mieter (1653/54) - zur Donation des Majors Wilhelm Heinrich Scheer: Streitsache Scheers gegen den Bewohner der zu seiner Vikarie St. Gregorii beim alten Schlafhaus in Bremen gehörigen Kurie, Rittmeister Hans Jost Spangenberg, wegen Räumung der Kurie (1653) - zu Donationen des pommerschen Archivars und Lehnsekretärs Gottfried von Schröer: Beschwerden Schröers von 1653/54 wegen Beeinträchtigung im Donationsbesitz, u.a. gegen den Leibmedicus Hermann von Kleberfeld wegen verweigerter Leistung von Zins und Kornpacht durch einen Meier in Schwachhausen, mit Antwortschreiben Kleberfelds von 1654 Gesuche des Schröer'schen Bevollmächtigten, Kapitänleutnant Rütger Pelt, von 1658/59 wegen verweigerter Mietzahlung von zwei in Bremen in seinen Häusern wohnenden Bürgern, mit nachfolgenden Regierungsmandaten - zur Donation des Wrangel'schen Sekretärs Balthasar von Schwanenthal: Gesuch des Feldmarschalls Carl Gustav Wrangel an den Gouverneur Hans Christoph von Königsmarck vom April 1654 um Immission seines Sekretärs in den donierten Richterhof zu Warstade im Amt Bremervörde, mit beigefügtem Donationsbrief vom 18. März 1654 und nachfolgendem Immissionsmandat - zur Donation des Residenten Johann von Steiniger: Streitsache wegen der Zugehörigkeit von zwei Wohnungen in Bremen zur an Steiniger donierten Kurie (1660), mit Bericht des Sekretärs Andreas von Mandelsloh vom März 1661 - Gesuche des Albrecht Joachim Moltzan, Erblandmarschall in Vorpommern, vom 17. Februar, 24. März und 17. April 1662 um Bereitstellung von Begräbniskosten für seinen verstorbenen Schwiegervater, den Landdrosten Jacob von Steinberg, und dessen Ehefrau aus den rückständigen Gehalts- und Pensionsgeldern, mit nachfolgender Regierungsverfügung und weiteren Aktenstücken bis 1666 wegen verweigerter Geldzahlungen und der Streitsache der Steinberg'schen Erben mit dem Regierungsrat Sven Straussberg wegen Forderungen (mit Anlagen, u.a.: Abrechnungen), auch königliche Schreiben an die Regierung von 1662 in der Steitsache - zur erstinstanzlichen Gerichtsbarkeit der Stadt Stade über die zum Marienkloster gehörigen Meier (1663), mit Donationsbrief von 1653
Enthält: - Beschwerde der Söhne Dr. Johann Justus (Jobst) und Christian Daniel Stucke gegen Major Scheer vom Januar 1665 wegen Beeinträchtigung im Donationsbesitz (mit Anlagen: beglaubigte Donationsbriefe für ihren Vater von 1651); Schreiben des Hofrats Baron Johann Friedrich von Friesendorff vom Januar 1665 wegen Kaufs der Stucke'schen Lehngüter (mit Anlage: Königliches Schreiben vom Dezember 1664); Schreiben Friesendorffs an den Hamburger Kanoniker Johann Justus Stucke vom März 1665; Verhandlungsprotokoll vom Mai 1665; Erklärung der Brüder vom Mai 1665 wegen Nichtverkaufs der Güter; Bericht der Regierung an die schwedische Krone dazu vom 30. Mai 1665 Gesuche des Johann Justus Stucke vom Januar und September 1674 um Einräumung der bislang vom Baumeister Hassel genutzten, seinem Vater donierten Kurie, mit Bericht Hassels dazu vom Oktober 1674 (mit Anlagen) - Gesuch des Siegel'schen Bevollmächtigten Hans Badenhop, Bürgermeister in Verden, vom März 1667 um Immission in die donierte Vikarie Barbarae nach Tod des vorigen Besitzers Burchard Clüver, mit Immissionsbefehl - Memorial des Bevollmächtigten der Schantz'schen Erben, Andreas Scharnhorst, vom Juli 1668 wegen Abtragung der auf der Apotheke ruhenden Schulden, mit nachfolgender Regierungsverfügung - Gesuch der Söhne des verstorbenen Sekretärs Schwalch vom Juli 1671 wegen Auslieferung von Obligationen, mit beigefügtem königlichen Schreiben vom 30. Oktober 1663 und Gesuch der Witwe Schwalchs an den König; Bericht von Hassels dazu und weiterer Schriftsatz der Söhne vom Dezember 1671 - Gesuche der Melesina Schacht, Witwe des Oberstleutnants Schacht, vom Januar und Oktober 1672 um Beibehaltung ihres Unterhalts, mit beigefügtem königlichen Konzessionsbrief vom 1. März 1664 und nachfolgendem Schreiben der Regierung an das Kammerkollegium in Stockholm vom Januar 1672 bzw. Verfügung vom November 1672
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1574
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1646
Index-Gruppe: frei: GND:11853095X:Erskein, Alexander
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Index-Gruppe: frei: GND:100868134:Stucke, Johann
Gyldenklau, Anders, Sekretär, Donationen Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur Stucke, Johann, Dr., Kanzler, Donationen Kuhla, Christoph von der, Subsenior, Bremen Steiniger, Johann von, Resident, Bremen, Donation Schantz, Johann Eberhard, Registrator, Donationen Wersebe, Lüder von, Kapitän, Verden Kleberfeld, Hermann von, Leibarzt, Verden Wersebe, Anton Günther, Kinderpräbende, Verden Lieth, Gördt von der, Landrat, Ritterhude Uffelmann, Burchard, Dr., Richter, Verden Frese, N.N., Oberst Hude, Alheit von der, verh. Wersebe Ganß, Stephan, Krämer, Verden Weicker, Jacob von, Drost, Thedinghausen Schaller, Daniel, Apotheker, Verden Thron, Johann Heinrich, Apotheker, Verden Rademacher, Heinrich, Ratsverwandter, Verden, Bevollmächtigter Siegel, Heinrich von, Oberst, Donationen Bodendiek, Oswald von, Verden Holle, Eberhard von, Bischof, Verden Bothmer, Leopolt von, Verden Wolff, Christian, Bevollmächtigter, Paykull'scher, Verden Paykull, Göran, Generalmajor, Verden Stolting, Dietrich, Pastor, Sandstedt Erasmus, Anna, verh. Stolting, Sandstedt Schwalch, Christoph Friedrich von, Sekretär, Donationen Moltke, Balthasar von, Statthalter, sachsen-lauenburgischer, Hadeln Hassel, Johann von, Baumeister, Bremen Oldekopf, Andreas Ernst, Sekretär, Bevollmächtigter Pelt, Rütger, Kapitänleutnant, Bevollmächtigter
Trotz, Christina, verw. Schwalch, Stockholm Meine, Dietrich, Küchenmeister, Stockholm, Donationen Erskein, Alexander Freiherr von, Präsident, Obligation Labebach, Christian von, Sekretär, Wrangel'scher Schletzer, Christoph Friedrich, Kapitän, Donationen Recke, Dietrich von der, Kanoniker Meyer, Anthon, Pächter Mandesloh, Andreas von, Struktuar, Bremen Scheer, Wilhelm Heinrich, Major, Donation Spangenberg, Hans Jost, Rittmeister, Bremen Schröer, Gottfried von, Archivar u. Lehnsekretär, pommerscher, Donation Schwanenthal, Balthasar von, Sekretär, Wrangel'scher, Donation Wrangel, Carl Gustav, Feldmarschall Moltzan, Albrecht Joachim, Erblandmarschall, pommerscher Steinberg, Jacob von, Landdrost Straussberg, Sven, Regierungsrat Stucke, Johann Justus (Jobst), Dr., Kanoniker, Hamburg Stucke, Christian Daniel Friesendorff, Johann Friedrich Baron von, Hofrat Badenhop, Hans, Bürgermeister, Verden, Bevollmächtigter Clüver, Burchard, Vikar, Verden Scharnhorst, Andreas, Verden, Bevollmächtigter Schacht, Melesina, Witwe
Belehnungen, Donatare Donatare, Belehnungen Donatare, Streitigkeiten Streitsachen, Donatare Gerichtsbarkeit, erstinstanzliche, Donationen, Gyldenklau'sche Patronatsrecht, Donationen, Gyldenklau'sche Roggenzehnte, Bramstedt Bruchgelder, Bramstedt Kanonikat, Verden, Donation Thesaurar-Güter, Verden Vikarie Martini und Ceciliae, Verden, Donation Kinderpräbende, Verden Apotheke, Verden Inventar, Apotheke, Verden Holstenhufe, Verden, Donation St. Ansgarii, Kanonikat, Bremen, Donation Kanonikat, St. Ansgarii, Bremen, Donation Vikarie St. Christophori, Domkapitel, Bremen, Donation Kanonikat, Dom, Bremen, Donation Vikarien St. Secundi und St. Jacobi, altes Schlafhaus, Bremen, Donation Zehnte, Lesum, Kirchspiel, Donation Zehnte, Domkapitel, Hadeln, Donation Baumhof, Bremen Obligationen, donierte Güter, Schwalch'sche, Verwaltung Kanonikat, Recke'sches, Donation Vikarie St. Gregorii, altes Schlafhaus, Bremen, Donation Meier, Schwachhausen Richterhof, Warstade, Donation Gerichtsbarkeit, erstinstanzliche, Meier, Marienkloster Marienkloster, Stade, Meier, donierte Lehngüter, Stucke'sche Vikarie Barbarae, Verden, Donation Kammerkollegium, Stockholm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.