Paul Richard, Bürger der Stadt Luckau, gibt auf Bitten von Johann Richter, Richter zu Wierigsdorf, seiner Frau "zcu eyme lipgedinge zu Lehn eyne hufe agkirs an dorfe und an felde, wie die ist gelegin und was darzcu gehorit, mit der saet, die daruff steit, und darzcu daz gesesze und den hoff halb, der zcu dem gerichte gehorit", mit allen Freiheiten, wie diese Güter ihr Mann besessen hat. "Gegeben nach gotes gebort virczenhundert jar dornach in dem sechsunddrisigsten jare an sente Johanns tage des Towfers."

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