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Schulangelegenheiten in Dresden, Bd. 09
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2927 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., Nr. 207, Bd. 9, D.
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1845 - 1849
Enthält u. a.: Errichtung einer höheren Bürgerschule/Realschule.- Regulativ für die Privatschulen und Privaterziehungsanstalten.- Haushaltplan für das Dresdner Schulwesen 1844.- Beschwerden wegen Weiterzahlung des Schulgelds für die Bürgerschule auch bei Krankheit.- Aufstellung über Schulgeldeinnahmen der 1. Bürgerschule.- Beschwerde von Friedrich Wieck wegen Privatunterricht seiner Töchter Marie, Cäcilie und Clara (später verheiratet mit Robert Schumann) (Bl. 58-68).- Lehrerprüfungen.- Privatunterricht Richard Lenk.- Konzessionsantrag zur Errichtung einer Anstalt zur Beaufsichtigung des "Privatfleißes" von Schülern ("Präparations- und Repititionsanstalt") durch Hermann Geudtner.- Erwerb des Hauses der Amalie Schumann für das Waisenhaus.- Neuverteilung der Inspektionsaufgaben auf die Geistlichen.- Lehrereinkommen.- Bestrafung des Louis Alexander Lehner wegen Schulversäumnissen mit Einlieferung in die Schulstrafanstalt.- Weisung des Ministeriums, eine größere Anzahl von Hilfslehrern als Lehrer zu konfirmieren.
Annenschule,
Evangelische Freischule,
Fletchersche Seminarschule,
Anstalt für Frauenschutz,
Kinderbesserungsanstalt unter Carl Gustav Schubert,
Höhere Bürgerschule Neustadt
Freischule zu Rat und Tat,
Ratstöchterschule,
Institut des Böttcher,
Institut der Buchmann,
Schule des Büchner,
Institut des Budich,
Institut der Julie Claß,
Institut der Classen,
Institut des Döring,
Institut des Dzondi,
Institut des Frankenberg,
Institut des Gebhard,
Institut des Götze,
Institut der Hebenstreit,
Schule des Herrmann (Antonstadt),
Institut der Heyne,
Institut des Höfer (Neustadt),
Institut des Hohlfeld,
Institut des Holzmüller,
Institut der Jung,
Institut der Kade,
Institut des Kaden,
Institut des Kallunsky,
Institut des König,
Institut des Krause,
Institut des Langguth,
Institut der Müller, geb. Nais,
Institut des Petasch,
Institut des Pretzsch,
Institut des Richter,
Institut der de Tombe,
Institut des Ullrich,
Institut der Gebrüder Venus,
Institut des Wieland,
Institut des Wolf.-
Weitere Lehrer:
Dreß, Ernst Leberecht Fischer, Friedrich Wilhelm Kaiser, Gaul, Johann August Gottschalk, Heinrich Traugott Graf, Carl Gottlob Hänichen, Ernst Traugott Heger, Wilhelm Otto Helmert, Kretzschmar, Traugott Leberecht Kummer, Friedrich August Lansky, Gottlob Eduard Martin, Meißner, Müller, Julius Müller, Christian Gottlob Nebel, Nieritz, Edgar Carl Reichenbach, Carl Friedrich Rothe, Christian Friedrich Schiffner, Carl Gottlob Starke, Johann Friedrich Gottlob Teichmann, Friedrich Wilhelm Wagner, Wieck, Carl Friedrich Wille, Carl Heinrich Gustav Zschuppe.
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.