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. 1698: Dezember 1698
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Enthält u.a.: Branntweinbrennerei in Kloster Gnadenthal
Enthält u.a.: Geldforderungen der Familie von Bellersheim
Enthält u.a.: Inspizierung einer baufälligen Mauer am Kellertor zu Siegen
Enthält u.a.: Verhängung einer Strafe über die Einwohner von Camberg wegen verbotenen Reiterns am Walburgistag
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geldforderungen der Erben Jungmann
Enthält u.a.: Krankheit des Kanzleidirektors zu Hadamar
Enthält u.a.: Johannes Jakob Söhnge ./. Bergzunftmeister: Ausübung des Maurerhandwerks
Enthält u.a.: Berufung des Prof. Cramer aus Zürich an die Hohe Schule Herborn
Enthält u.a.: Bestallung des Heinrich Kräher zum Landschreiber in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Sekretär Jung ./. Langer: Ehebruch
Enthält u.a.: Erhebung des Zolols und der Akzise in Freudenberg
Enthält u.a.: Verlegung der Kanzlei zu Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: de Colomba, Hungrighausen, Gefferd, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen, Gefferd, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, J. J. Eberhorn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.