Schwester Herburgis, Äbtissin, und der Konvent zu Gnadenthal ('vallis gracie') verkaufen ihre Güter in Netzbach ('Nezhze-'), die ihnen zugleich mit der Nonne ('cum sorore nostra') Lucardis von Diez, Schwester ('germana') des Richwin und Heinrich, Ritters, genannt Lenherre, dem Kloster ('ecclesie') übertragen wurden, dem Gerhard Wolf ('Lupo'), Ritter von Diez, und dessen Frau Elisabeth für 20 Mark Kölner Pfennig auf Lebenszeit. Nach deren Tod sollen sie an das Kloster zum Seelenheil der beiden zurückfallen. - Siegel der Grafen Gerhard von Diez und Heinrich von Weilnau.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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