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Wenzel, Römischer und Böhmischer König, verpfändet die Veste Hiltpoltstein mit allen ihren Renten, Zinsen, Nutzen, Gefällen, Gerichten und anderen Zugehörungen an Herdegen und Peter die Valzner, Gebrüder, um 1000 Schock großer Prager Münze.
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Wenzel, Römischer und Böhmischer König, verpfändet die Veste Hiltpoltstein mit allen ihren Renten, Zinsen, Nutzen, Gefällen, Gerichten und anderen Zugehörungen an Herdegen und Peter die Valzner, Gebrüder, um 1000 Schock großer Prager Münze.
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden 138/1
HO/EE Nr. 8; BayHStA Reichsstadt Nürnberg Urkunden Nr. 2673
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden >> Losungamt, 39 Laden >> Verträge, Transaktionen, Käufe, Veränderungen, Gütererwerbungen durch Krieg und kaiserliche Konzessionen >> Andere gemeiner Stadt Ämter auf dem Lande (Lade HO/EE)
1397 Mai 4
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Prag
Originaldatierung: Prag, freitag nach Philippi und Jacobi
Unternummer: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1397
Monat: 5
Tag: 4
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. mit Sg. (mit Rücksg., stark besch.).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.