Diderich Walgetan, Richter des Herzogs Wilhelm von Jülich in der Neustadt, bezeugt, dass Wilhelm von Grest, Sohn des verstorbenen Ludeken, und Elseke, seine Mutter, Herrn Gherd Redberge, Kanoniker des Marienstifts, 6 Stück Land „uppe deme Rennekampe twyschen den garden unde Bartoldes Weidigen Landes ame Kotelbrincke vor der Nederenporten“, die zeitweilig der Bürgermeister Holtorpp inne gehabt hat, frei von allen Abgaben, ausgenommen „veer schepel roggen morgenkorns, als de horen des landes“, für 60 gute, Oberländische Goldgulden der Rheinischen Kurfürsten verkauft hat.

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