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Weimarische Zeitung, Nr. 108, 11.05.1883, S. 2: „Die Novität dieser letzten Wochen […] von Wilken und Justinus, ist in der kritischen Besprechung schnell abgethan. Das Stück nimmt im ersten Akt in ziemlich breiter Exposition einen Anlauf zur Charakterisirung verschiedener Figuren, aber die weiteren Akte verwischen jede Spur irgendeiner Individualität, und die schablonenartigen Erscheinungen vertreten eine possenhafte Handlung, die weder witzig noch komisch wirkt. Es ist ein äußerst schwaches Machwerk, dem nicht einmal eine gute Darstellung zum Erfolg aufhelfen kann, sonst müßten die Herren Hettstedt und Savits es gerettet haben.“