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. 1705: Juni 1705
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Enthält u.a.: Entsendung des lippeschen Landkomissars Christoph von Kötzenberg nach Hadamar
Enthält u.a.: Suche nach einem Nachfolger des Gesandten am Reichstag Dr. Fabritius
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Lützel
Enthält u.a.: Verbot des Ausfuhrs von Kohlen aus Niederndorf und Oberfischbach
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Rechnungsführung und Finanzverwaltung in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Trauer anlässlich des Todes des Kaisers Leopold I.
Enthält u.a.: Verpflegung hessen-kasselischer Truppen
Enthält u.a.: Finanzierung der Hofverwaltung zu Oranienstein
Enthält u.a.: Erbauseinandersetzungen zwischen den beiden Linien zu Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Entsendung des Franz Adolf von Speedt im Namen der Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg nach Dillenburg
Enthält u.a.: Dienstverletzungen des Stadtturmmusikanten zu Siegen, Johannes Groß
Enthält u.a.: Schlechter Zustand der Westerwälder Kreistruppen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Friedrich Adolf von Nassau-Siegen, Kiesewetter, Saur, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg, Zinckgref, von Witzleben,
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.