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Protokoll über Baupolizeisachen und Baudifferenzen, Bd. 18
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R1 - Rat der Stadt Altbestand >> III. n) 1. Häuser in und bei der Stadt
1850 - 1852
Darin: Risse des Wolfschen Hintergebäudes.- Grund- und Aufriss des Heroldschen Pferdestalls.- Risse des Raabeschen Hintergebäudes.- Risse des Treppenhauses am Haus Mittenzweis.- Risse des Hagedornschen Hauses.- Risse des Junghänelschen Schweinestalls.- Risse der Illingschen Treppe.- Risse des Wohnhauses an der Müllerschen Schneidemühle.- Grund- und Aufriss des Mönickeschen Stalls.- Risse zum Güntherschen Bauvorhaben.- Risse der Fischerschen Scheune.- Risse des Bauerschen Hintergebäudes.- Risse des Schubertschen Hintergebäudes.- Risse des Salons der Gesellschaft "Clubb".- Grund- und Aufriss des Maschinen- und Kesselhauses für die Bürgergewerkschaft Zwickau.- Risse des Michelschen Stalls.- Risse des Illingschen Stalls.- Risse des Arbeitsgebäudes bei der Fischerschen Porzellanfabrik.- Risse des Bade- und Kegelhauses Ottos.- Grundriss des Grundstücks Christiane Friedericke Ottos.- Risse des Anbaus an das Ottosche Wohnhaus.- Risse des Bachmannschen Hauses.- Risse des Adlerschen Hauses.- Risse des Thiemerschen Trockengebäudes.- Situationsplan des Thiemerschen Grundstücks.- Risse des Schubertschen Hauses am Poetenweg.- Risse des Klötzerschen Hauses.- Risse des Hilknerschen Stalls.- Risse des Klötzerschen Seitengebäudes.- Risse des Güntherschen Stalls.- Risse des Schmidtschen Hintergebäudes.- Risse des Starkeschen Wohnhauses.- Risse des Heringschen Kellergebäudes.- Risse des Ebertschen Schuppens.
Archivale
Bürgergewerkschaft
Ebert, Gotthilf Ferdinand
Möckel, Christian Friedrich
Fischersche Porzellanfabrik
Junghänel, Gottlob
Klötzer, David
Illing, Friedrich Ludwig, Bäckermeister
Säuberlich, Gottlob Ludwig
Rudolph, Friedrich Moritz
Müller, Johanne Rosine
Schubert, Johann David, Maurergeselle
Beuchelt, Constanz, Maurermeister
Schubert, Johann Gottlob, Zimmermeister
Dix, Seilermeister
Schmidt, Johann Friedrich, Maurergeselle
Schickedantz, Kaufmann
Schubert, Schankwirt
Müller, Karl Robert, Klempnermeister
Schmidt, Johann Gottfried, Schneidermeister
Illing, Christian Friedrich, Bäckermeister
Reinhold, Christiane
Seifert, Ernst Eduard, Maschinenbauer
Götze, Johann David, Maurergeselle
Mosebach, Kaufmann
Krause, Fuhrmann
Herrmann, Adolph, Steinmetz
Huber, Rudolph, Gastwirt
Rühl, Eduard
Scherfig
Dix, August Ludwig, Tischlermeister
Wolf, Carl Friedrich, Maurermeister
Fankhänel
Raabe, August, Lohgerbermeister
Würker, Karl, Ökonom
Raabe, F.F.
Mittenzwei, Fuhrmann
Flechsig, Gerichtsdirektor
Hagedorn, Schmiedmeister
Meister, Johanna Sophie
Meister, Johann Friedrich
Kullmann
Mey, Christian Gottlieb, Schneidemühlenbesitzer
Müller, Bäckermeister
Mönicke, Christian Gottlob Julius
Rau, Kaufmann
Engelke, Schneidermeister
Bauer, Friedrich, Fleischermeister
Trobsch, Schneidermeister
Ernst, Buchbinder
Müller, Posamentierer
Schubert, Carl, Maurermeister
Singer, Carl Friedrich
Gesellschaft "Clubb"
Weiß, Franz Ludwig
Hochmuth, Ferdinand, Maurergeselle
Näser, Gutsbesitzer
Otto, Johann Georg, Fuhrmann
Dietz, Gottlieb, Schuhmachermeister
Otto, Maurer
Michel, Carl Gottfried, Schuhmachermeister
Schädlich, Schuhmachermeister
Günther, Johann Gottlieb, Schuhmachermeister
Meister, Gottieb
Otto, Conrad Albert, Maler
Otto, Christiane Friedericke
Bachmann, Carl Gottlob, Schneidermeister
Adler, Wilhelm, Gärtner
Arzig, Schuhmachermeister
Groß, Beutler
Thiemer, Carl Gotthelf, Lohgerbermeister
Jahn, Buchbinder
Solbrig
Joram, Johann, Zimmergeselle
Hilkner, Kaufmann
Tascheck, Seifensieder
König, Arzt
Sonntag, Seifensieder
Milius, Gustav Adolph, Bäckermeister
Fischer, Tischlermeister
Keller, Zimmermeister
Klötzer, Johann Gotthilf
Hertel, Johann Friedrich, Schneidermeister
Starke, Carl Friedrich August
Müller, Ernst Wilhelm, Kürschnermeister
Schieck, Fuhrmann
Reinhold, Johann Georg
Groh, Johann Gottfried, Händler
Flehmig, Heinrich Ferdinand, Handarbeiter
Hering, Bierbrauer
Krause, Carl Gottlob, Maurergeselle
Möckel, Christian Friedrich, Bergmann
Säuberlich, Carolina
Keller, Christian Gottfried
Leistner, August
Zentmeier, Ferdinand
Tittel, Adam, Zimmergeselle
Fischer, Porzellanfabrikbesitzer
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.