Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Hospital St. Aegidii
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: Enthält: Abschrift der Urkunde Erzbischofs Friedrich von Köln von 1112 betreffend Schenkung des Grundstücks zum Bau des Hospitals, 17. Jh. (fol. 1 f.); Abschriften gerichtlicher Urkunden und Protokolle betreffend Rentverschreibungen für das Hospital bzw. seine Provisoren 1608-1660: Eheleute Matthias Wingens und Margarete Freins zu Rheinbach, 1660 April 27, Adam Steinhewer zu Duisdorf, 1650 November 11, Eheleute Nicolaus Conrats und Maria Bram, 1659 Februar 4, Eheleute Adam Contzen und Cathrin zu Bonn, 1646 November 22, Hubert Thynen, Kanoniker zu Bonn, 1649 Juni 17, Eheleute Johannes Muich und Catharine zu Godesberg, 1652 April 9; Eheleute Leyendecker zu Bonn, 1626 Dezember 21, Eheleute Theel Webber und Clara zu Lengsdorf, 1628 August 2, Eheleute Gießell Henneß und Apollonia zu Duisdorf, 1608 Januar 5, Eheleute Johann Rörigh und Agnes zu Oedekoven, 1612 September 7, Eheleute Bestgen Schreiner und Kundig zu Poppelsdorf, 1616 März 25, [...] (ca. 50, fol. 3-62); Verwendungszwecke der verschiedenen Pensionen, Namenliste der Verwalter des Hospitals-Offiziums 1512-1658 (fol. 16)
Diverse Registraturbildner
62 Blatt
Sachakte
Papier, geheftet, Umschlag Karton, fol. 1-62, Folio - Altsignatur / Alter Titel: Cassius zu Bonn. R. N. 10. Armen Hospital zum h. Aegidius 1112
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.