Otto, Abt des Klosters St. Maximin vor Trier, belehnt Dietrich von Enschringen den Alten mit einem Hof zu Matzen bei Bitburg und der Hurell Erbe daselbst, mit einer Wiese in Breddemont und der Vogtei zu Auwe auf der Kele, wie es Dietrichs mütterliche Voreltern, die Ludolfer von Bedeburg zu Lehen trugen, ferner als Erbküsterlehen mit einem Teil des Zehnten im Dorf und Gericht Polich, einer Wiese zu Rover bei der Mühle des Klosters und einem Feld von 2 Morgen bei Curritz, wie es Dietrichs Bruder Ludolf von Enschringen, Doktor, Propst zu St. Simeon in Trier und zum hl. Kreuz vor Mainz, von Heinrich Surborrens, Schöffen zu Trier Erben gekauft und dann von dem Schöffen zu Trier Heinrich Paulus van Brisich und zuletzt von Bernart van Utricht und dessen Frau Katrin dem Kloster übergeben ist.