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Festschrift "Armin Sandig zum Siebzigsten"
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Manfred-Sack-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.02 Nicht projektbezogene Sachakten
1997 - 1999
Enthält: Aufbewahrungsmappe, Zeitungausschnitte, Ablaufplan, KK-Umsätze, Notizen, Korrespondenz von: W. Jens, Ilse Ritter, Aribert Reimann, Frau Karin Witte, Prof. Helmut Lachenmann, Adolf Muschg, Gyorgy Ligeti, Claus Henneberg, Korrespondenz von/an Friedrich Spengelin, Dietrich Fischer-Dieskau, Meinhard von Gerkan, Heinz Friedrich, Frau Nicole Heesters, Gert Westphal, , Korrespondenz von Rolf Kasiske, Kopie eine Schreibens von Manfred Sack an Ortwin Runde (Bürgermeister der Stadt Hamburg), Korrespondenz von Peter Roggenkamp, Prospekt, Notizen, Korrespondenz von Manfred Sack an Susanne Liebelt, Korrespondenz von Dieter Meichsner, Korrespondenz von Horst Gronemeyer, Korrespondenz von Ulrich Conrads, Korrespondenz von Dieter Rogalla, Korrespondenz von Peter Anselm Riedl, Zeichnung, Korrespondenz von Marc-André Gustke, Korrespondenz von Dr. Gerd-Winand Imeyer an Horst v. Bassewitz, Korrespondenz von Ingo Mix, Korrespondenz von/ an Herrn Hans Sikorski, Korrespondenz von/ an Herrn Augstein, Adressliste, Korrespondenz von Armin Sandig, Korrespondenz von Manfred Sack an Funke, Bach, Jahr, Otto, Sikorski, Servatius, Adresszettel, Festschrift, Einladung, Manuskript: -"Salut für Sandig";
83 Blatt
Archivale
Aufzeichnungsform: Druck, Handschrift, Maschinenschrift, Computerausdruck, Kopie, Kopie auf Transparentpapier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.