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Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 100. 1104 Rechtsangelegenheiten, Bodenrecht, Register, Genossenschaftsrecht, ZBO, ZBE, LPG-Beirat
1953 - 1989
Enthält u.a.:Hildegard Kruse, Karl Muder, Ilse-Marie Säckel, Erich Heidenreich, Karl Klug, Heinrich Priebe, Otto Biemann, Hand Böckmann, Betty Rieckhoff, Fritz Hill, Martin Kruse, Karl Schlüter, Alfred Neumann, Werner Brenecker, Ernst Lange, Joachim Metelmann, Ilse Hill, Kurt Baumann, Theodor Körner, F. Warnke-H. treptow jun., Lotte-Marie Betzinger, Peter Slowinski, Emil Strawe, Wihelm Bauer, Ursula Griego, Josef Siny, Emil Schröder, Emma Patza, Ernst Hellwig, Julius Martin, Werner Renzow, K.H. Beckmann, Richard Lonkowski, Hans Anderson, Elita Mansch, Bernhard Tempe, Ernst Schuldt, Wihelm Briesemeister, Wilhelm Schulz, Paul Schwark, Daniel Megebier, Arnold Böttcher, K.H. Beckmann, K:L. Schröder, Helmuth Köster, Liesbeth Renzow, Lothar Mohr, Bernhard Essau, Heinrich Uverzagt, Walter Freitag, Friedrich Lau, Fritz Tinny, Anna Zuckert, Ludwig Sendtkow, Ida Suckow, Karl Sendtkow, Hilde Malion, Walter Hinz, Luzie Pierstorf, Elsa Paesch, Heinrich Rump, K.L. Meyer, Hermann Schulte, Franz Kenner, Margit Sanio, F.H. Solall, Friedbert Müller, Walter Schulz, G. und H. Blumenthal, Peter Krüger, Kurt Schröder, Erbgm. Bössow, Herbert nWestphal, M. und E. Klima, Heinrich Zuckmann, Otto Wigger, J. und E. Jürs, Christoph Volz, Walter Rödiger, Hans Tretow, Wihelm Bössow, Erna Otto, Kurt Baumann, Herbert Volz, Erna Suhrbier, Theodor Page, Franz Brüggemann, Heinrich Rehdecke, Frieda Wegener
Rat des Kreises Grevesmühlen, LW, Abt. Bodenrecht und Bodenordnung
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.