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Akademiegebäude
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Preußische Akademie der Künste >> 07. Verwaltungsangelegenheiten sächlicher Art >> 07.01. Akademiegebäude (Ausstattung, Instandsetzung, Umzüge)
1820 - 1844
Enthält: Korrespondenz mit dem Kultusministerium über bauliche Veränderungen am Akademiegebäude, u.a. Einrichtung eines Nachtwachdienstes nach dem Brand der Reitbahn im Hof des Akademiegebäudes, Sept. 1823 (Bl. 1f.); Ablehnung des Antrags auf Nutzung eines Saales (neben der Giustinianischen Sammlung) im Universitätsgebäude, 1822 (Bl. 3). Bericht einer Kommission (Vertreter des Kultus- und des Kriegsministeriums etc.: Waldersee, Lichtenstein, Henry, Schramm, Hampel, Landschulz) zur Beratung über den geplanten Neubau einer Kaserne auf dem Akademiegrundstück, 1826 (Abschrift, Bl. 11-13). Bericht von Lichtenstein, Dez. 1826 (Abschrift, Bl. 18-21). Denkschrift von Inspektor Henne zu den Auswirkungen der geplanten baulichen Veränderungen (Kaserne, Ställe, Reitbahn) für die Arbeitsmöglichkeiten der Akademie, 5. Febr. 1827 (Abschrift, Bl. 22-28). Protest des Senats der Akademie gegen den geplanten Bau von Militärbauten auf dem Akademiegebäude, zugleich Bitte um Gewährung der notwendigen, durch das Statut von 1790 garantierten, Räumlichkeiten, Immediatbericht der Akademie an den König, 12. Dez. 1827 sowie 3. März 1828, Abschrift (Bl. 31-35); Schreiben des Kultusministeriums zum geplanten Militärbau, März 1827 (Bl. 14f.), Mai 1829 (Bl. 36). Berichte des Direktors Schadow an das Kultusministerium (Abschriften): Vorschläge zur Neuordnung des Unterrichts an der Akademie, Vorrang der "höheren Kunstfächer", Unterstellung der Gewerkschulen (Unterricht in den handwerklichen Fächern) unter das Ministerium des Handels und der Gewerbe; Bericht zur Amtsausübung und Geschäftsverteilung von Sekretär, Inspektor und Pedell; Bericht über die baulichen Unzulänglichkeiten des Akademiegebäude und die Auswirkung auf die Unterrichtserteilung, Juli 1821 (Bl. 37-42). Schreiben des Inspektors Henne zu den Aufgaben des Inspektors sowie zum baulichen Zustand der Dienstwohnung des Inspektors und des Kastellans, 1823, 1824 (Bl. 43-50). Schreiben von Rabe an den Direktor, Argumentation zu den verschiedenen Umbauplänen, 24. Apr. 1835 (Bl. 59-60). Verhandlungen mit der Akademie der Wissenschaften über die Nutzung von Räumlichkeiten, über die Verwendung der Druckerei der Akademie der Wissenschaften; Schreiben der Akademie der Wissenschaften (Bl. 62, 75); gemeinsame Kommission, bestehend aus Encke, Lichtenstein, Toelken, Rabe und Boeckh (Bl. 79f., 84f.). Schreiben von Zielcke über die schlechten Unterrichtsbedingungen in der "Reiß-Klasse", Aug. 1844 (Bl. 85). Enth. u.a.: Situationsplan zum Bau einer Kaserne, [1826], (Bl. 16f.). Bauskizze (Grundriß, Fragment) von Rabe zum Einbau einer Wendeltreppe, 1836. Gutachten von C. v. Knobelsdorf (Bl. 52) zum Plan von Braun zur Anlage der geplanten Treppe, 1834 (Bl. 61). Bauzeichnung von Inspektor Henne zum Umbau des Akademiegebäudes, o.J [1826], (Bl. 29f.). Kostenvoranschlag zur Errichtung eines neuen Klassenzimmers, 28. Juni 1842 (Bl. 69). Quittung über den Erhalt von Brennholz für den privaten Gebrauch durch Inspektor Henne (Bl. 87).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.