Jörg von Bachenstein bekundet: Er hat die von Abt Ehrenfried [von Vellberg], Prior und Konvent zu Comburg um 50 Gulden rheinisch gekaufte Gült von 2 Gulden rheinisch an den Präsenzmeister Konrad Thein, den Pfarrer Leonhard Leiding und die ganze Präsenz gegeben zu einer Jahrzeit für seine Eltern Konrad von Bachenstein und dessen Hausfrau Elisabeth von Rinderbach, deren Söhne Johann von Bachenstein, Propst zu Sankt Ägidien (Gilgen), den Stifter Jörg und Götz von Bachenstein, deren Töchter, die Jungfrauen Anna und Magdalena und Else Keckin, für die Brüder des Konrad, Hans und Heinrich von Bachenstein und dessen Schwester Jungfrau Gute. Die Jahrzeit soll mit 14 Seelmessen und nach sonstigen genannten Bestimmungen begangen werden. Von der Gült soll 1 Ort an die Armen am Grabe gegeben werden, bei Ausfall einiger Priester auch deren Strafgeld.