Der Priester Hugo schenkt dem Kloster St. Stephan (ad altare apostolorum Petri et Pauli et beati Nicolai) außerhalb der Mauern von Würzburg einen mit einem Haus bebauten Hof innerhalb der Stadtmauern durch seinen Treuhänder Heitfolk, von dem er diesen gekauft hat, unter Vorbehalt des Nutzungsrechts. Er entrichtet davon jedes Jahr am 6. Dezember (in festo prefati confessoris et martyris Nicolai) 1 Viertel [Eimer] Wein an das Kloster. Nach seinem Tod sollen seine Erben an seinem Jahrtag dem Kloster davon jährlich 0,5 Eimer Wein und 15 Semmeln geben. Zeugen: Ermbrecht, Merboto, Billung, Walprecht, Otto, Burkhard, Engelhard, Wolfram sowie die Leibeigenen des Klosters Gottfried, dessen Bruder Ludwig und Gebeno. Aussteller: Hugo. Empfänger: Kloster St. Stephan