Bruder Walther Ott, Klosterbruder zu Söflingen, verkauft vor Heinrich dem Berner, Ulrich dem Ammann, Hans Kruthain und Klaus dem Haimler, alle vier Richter zu Söflingen, "alz da recht und gewonhait ist", der Äbtissin Agnes (?) von Schreckenstein (Schrekenstain), solange sie lebt, und nach ihrem Tod dem Konvent seinen Acker zu Ulm vor des Glogglers Tor gen Söflingen heraus, an des Merschners Acker liegend und auf des Eroltzhaymers Garten stoßend, aus dem den Deutschherrn zu Ulm 1,5 Weihnachtshennen jährlich und ewig Zins gehen, um 27 Pfund Würzburger Pfennig.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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