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Fronleichnams-, Ordens- und andere Feste
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10006 Oberhofmarschallamt, Nr. N 1, Nr. 23b (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10006 Oberhofmarschallamt
10006 Oberhofmarschallamt >> 1. Akten >> 1.33. Festivitäten, Geburts-, Namens- und andere Feste (N I)
1711 - 1762
Enthält: Nachrichten von verschiedenen Festen und Divertissements (v.a. Tafelsitze betreffend), 1736-1743 (1.).- Bohnen-Gesellschaft in Warschau, 1749 (2.).- Fronleichnamsfeste in Polen, 1724-1762 (3.).- Überreichung des Andreas-Ordens an den König und die beiden Kabinettsminister Grafen von Sulkowski und von Brühl, 24. Juni 1736 (4.).- Rückkunft und Einholung des Prinzen Friedrich aus fremden Ländern, September 1740 (5.).- Fest des moskowitischen Gesandten Bestuczew in Warschau wegen Krönung der Zarin, 1730 (6.).- Relation von dem Fest im Türkischen Palais, vormals der Königin Mutter Garten, vor dem Wilsdruffer Tor, 1719 (7.).- Tracteurs und Marketender bei den Armeen vor Stralsund, 1711 (8.).
darin: : Pläne der Dekoration des königlichen Palaishofes am Fronleichnamsfest.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.