Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Verleihung von Titeln an Musiker
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.3. Gutachten Bereich Musik >> 14.3.1. Verleihung des Titels Musikdirektor sowie Professorentitel
1865 - 1872
Enthält: Gutachten der Sektion für Musik über Gesuche zur Verleihung des Titels "Musikdirektor" bzw. des Professorentitels, teils mit Lebensläufen der Antragssteller: Theodor Hauptner, Kotzolt, Lewandowsky, August Reissmann, Julius Alsleben, Adolf Golde, Emil Fromm, Rudolf Waldbach, Eduard Braun, Theodor Rode, Julius Sulzer, Julius Hopfe, Edwin Schulz, Göhrlich, Heinrich Birnbach, Ernst Fritsche, Willy Conradi, Kawerau, Krigar, Adolf Grünwald, Grahn, Rudolf Thoma, Heinrich Laudien, C.F. Weitzmann sowie über Eingabe des Kapellmeisters Dorn, Reinhold Succo, Dr. Volkmar, Moritz Deutsch, Wandelt, Albr. Brede, Hermann Berthold, Hermann Buchholz, Adalbert Überlée, Feye, L. Anger, Hugo Siebeneichen, Alexander Dorn, Christoph Voigt, Clemens Schoen, Johann Georg Goldschmidt, Alexis Hollaender, C. Kossmaly, Julius Tausch, Hermann Zopf, Grell über Carl Hering, A.H. Ehrlich, Oswald Fischer, Philipp Tietz, Johann Heinrich Saro, Hermann Mohr, Sussmann, Emil Hillmann, Wilhelm Klingenberg, Parlow, Gustav Hermann Heidler, Bernhard Hamma, Ernst Paul Flügel, Schütze, Hermann Karow, Wilhelm Schwarz, Hugo Schwantzer und Louis Ehlert. Enth. u.a.: Lebenslauf von Reinhold Succo, 1867 (Bl. 110f.). Gutachten Grells über die Herausgabe Bachscher Werke durch den Musikdirektor Franz (Bl. 115-118). Bitte der Akademie auf Erneuerung der Publikation der Verfügung vom 8. Juli 1865 betr. Bestimmungen zur Verleihung des Musikdirektoren-Titels, 1867 (Bl. 67). Enth. auch: Bildhauer Georg Netto bittet um den Titel "Professor" (Bl. 23ff.).
298 Bl. Microfilm/-fiche: 0402
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 5 - Nr. 2e
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.