Stoffel Schwentzer und seine Ehefrau Margarete, seßhaft zu Weinsberg, eine Zeitlang gef., weil sie, obgleich jung verheiratet, trotz ergangener obrigkeitlicher Warnungen sich die eheliche Gemeinschaft versagt und ungebührlich verhalten hatten, jedoch wieder freigel., schwören U. und geloben eidlich, wie fromme Eheleute miteinander zu verkehren. Stoffel Sch. verspricht auch, von den Besuchen seiner Mutter im Spital abzusehen.