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Mitgliederwahlen der Abteilungen
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Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 04. Wahlen >> 04.03 Mitgliederwahlen
1965 - 1975
Enthält: Wahlen in den Abteilungen Baukunst, Musik, Literatur, Darstellende Kunst, Film- und Medienkunst. Protokoll der Sitzung der Abt. Baukunst am 25. April 1965, Zuwahl von Arieh Sharon und William Wilson Wurster (Bl. 1). Wahlvorschlag: H. v. Hentig, unterstützt u.a. von Scharoun, Düttmann, 7.Nov. 1966 (Bl. 2). Protokollauszug der Sitzung der Abt. Baukunst, 30. April 1972, Zuwahl von Hubert Hoffmann (Bl. 3). Abteilung Musik: Auszug aus dem Protokoll der Senatssitzung, 25. April 1963 Wahlvorschlag Pierre Boulez (Bl. 4); Nichtwahl von Isang Yun: Stellungsnahmen, Zeitungsartikel, Mai, Juni 1968 (Bl. 5-12); Wahlvorschlag Karlheinz Stockhausen, Vorschlag Bernd Alois Zimmermann, 13. Feb.r 1970 (Bl. 13); Protokollauszug vom 24./25. April 1971, Vorschlag der Zuwahl von Interpreten (Bl. 14); Wahlvorschlag Karlheinz Füssl, Schreiben von Gottfried von Einem, 14. April 1972 (Bl. 15); Protokollauszug der Senatssitzung vom, 30. April 1972, Zuwahl von György Ligeti (Bl. 16); Wahlvorschläge, 22. Nov. 1986: Ruth Zechlin, Vorschlag von Siegfried Matthus (Bl. 17); Joan Williams, unterzeichnet von Luigi Nono und Josef Tal, (Bl. 18), von Joseph Patkowsky, unterzeichnet von Klaus Huber und Luigi Nono (Bl. 19), von Peppino Digiugno, unterzeichnet von Klaus Huber und Luigi Nono (Bl. 20), von Manfred Trojahn (Bl. 21); Abt. Literatur: Protokollauszüge der Sitzungen der Abt. Literatur, 3./4. Nov. 1963: Änderungen der Wahlmodalitäten, Wahlvorschläge: Wolfgang Köppen, Karl Krolow, Ernst Bloch, Helmut Heißenbüttel, Friedrich Dürrenmatt, Max Brod, Hans Sahl, Michel Butor (Bl. 22-23), Wahl von Peter Weiss, Wystan Hugh Auden, 25./27. Apr. 1965 (Bl. 30); 30. Apr. 1972: Wahl von Rudolf Hartung, Alexander Kluge, John Christopher Middleton (Bl. 64). Schriftwechsel des Sekretärs der Abteilung mit den Mitgliedern: Uwe Johnson (Bl. 42, 87). Franz Tumler (Bl. 44); Ina Seidel (Bl. 45f.); Hugo Hartung, 1970 (Bl. 47); Günter Eich: zur Wahl von Johnson als Abteilungsdirektor, 1970 (Bl. 49); Peter Huchel zur Übersiedlung nach Freiburg, zur Zuwahl von Rudolf Hartung, Febr. 1972 (Bl. 50f.); Hans Mayer zu Hartung; Jürgen Becker zum Wahlvorschlag Fritz J. Raddatz, Friederike Mayröcker (Bl. 66); Walter Höllerer (Bl. 68, 81), Günter Grass (Bl. 69, 82), Walter Jens (Bl. 70, 84); Rudolf Hartung (Bl. 71, 79); Elias Canetti (Bl. 76); Pierre Bertaux (Bl. 77); Hans Mayer (Bl. 78); Robert Minder (Bl. 80, 85f., 88); Luise Rinser (Bl. 83), Michael Hamburger (Bl. 89-91); Wahlvorschlag von Walter Jens für Ernst Bloch und Wolfgang Koeppen, 1963 (Bl 25f.); Schreiben von Ernst Schnabel zu den Wahlvorschlägen 1964 (Bl. 27); Wahlvorschlag von Boleslaw Barlog für Rudolf Hagelstange, 28. März, 7, Mai 1965 (Bl. 29, 33); Wahlvorschlag von Ina Seidel für Hans Erich Nossack, 1963 (Bl. 31,34) für Siegfried Lenz, 1971 (Bl. 41, 45f., 67); Wahlvorschlag Hans Mayer für Reinhard Baumgart, 1967 (Bl. 35, 37), für Marieluise Fleisser, 1973 (Bl. 72), Siegfried Lenz, 1973 (Bl. 73), Michael Hamburger, 1973 (Bl. 74), Gustav Korlén, 1973 (Bl. 75; ; Wahlvorschlag Hans Egon Holthusen für Peter Härtling, 1967 (Bl. 36); Wahlvorschlag von Franz Tumler für Rudolf Hartung, (Bl. 38f., 52-54, 59); Wahlvorschlag von Wilhelm v. Scholz für Arnold Schwengler, 1968 (Bl. 40); Wahlvorschlag von Curt Hohoff für Carlo Emilio Gadda, 1970 (Bl. 43); Wahlvorschlag Kurt Ihlenfeld für Joachim Günther, 1970 (Bl 48); Wahlvorschlag von Hugo Hartung für Reinhard Baumgart, 1972 (Bl. 55-58); Ernst Jandl für Christopher Middleton, 1972 (Bl. 60-63); Wahlvorschlag Michael Hamburger für Philippe Jaccottet, Franco Fortini, 1975 (Bl. 89a); Wahlvorschläge Rudolf Hartung für Martin Walser, Heinrich Böll, 1975 (Bl. 92-94)
97 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 319
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.