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. 1643: Oktober 1643
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Enthält u.a.: Verkauf der Esterau durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Testamentsstreitigkeiten der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Ausbildung des Sohnes der Gräfin Elisabeth Juliane von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Durchzug von Truppen durch die Grafschaften Nassau-Katzenelnbogen und Solms
Enthält u.a.: Verteidigung des Westfälischen Reichskreises
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Versorgung der kaiserlichen Garnison auf dem Schloss zu Dillenburg
Enthält u.a.: Erhebung des Marktzolls zu Haiger
Enthält u.a.: Berichterstattung des Achaz von Hohenfeld aus der Grafschaft Nassau-Diez mit Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Eheschließung des Petrus Pezenius in Herborn
Enthält u.a.: Pensionsforderungen der Gräfin Magdalene von Nassau
Enthält u.a.: Kuraufenthalt des Philipp Thomas in Spa
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Freifrau Anna Sibylle von Kriechingen, Johann Reiff, Landgraf Hermann von Hessen-Kassel, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Johann von Seelbach, Johann Söldner, Johann Gottfried Werner, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Petrus Pezenius, Gräfin Magdalene von Nassau, Johann von Galen, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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