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Sammlung gedruckten Materials für eine Neubearbeitung der OAB, v.a. zur Geschichte der Stadt Ravensburg
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.43 OA Ravensburg >> 2.43.2 Zweite Bearbeitung
1881-1929
Enthält: Der evangelische Schulbezirk von Ravensburg, 1881; Anton Bühler, Geschichtliche Entwicklung der Wirtschaft im südlichen Oberschwaben, insbesondere im Forstbezirk Baindt, 1903; [Sonderausbgabe der] Oberschwäbischen Volks-Zeitung anläßlich der Hochzeit des Herzogs Ernst August von Braunschweig mit Viktoria Luise von Preußen, Mai 1913: Die Welfen; Blätter des Gustav-Adolf-Vereins für das Evangelische Württemberg Nr. 3/4 1883: neue ev. Kirche in Weingarten; Oberschwäbischer Anzeiger, 1. Feb. 1885: W. Heyd zum Handel süddeutscher Städte über die Alpen, v.a. im 15. Jh. (Besprechung); Beilage zum Oberschwäbischen Anzeiger, 1886: Privileg König Rudolfs [I.] für Ravensburg, 1286 Januar, als Fotolithographie, mit Transkription und Übersetzung; Beilage zum Pastoralblatt für die Diözese Rottenburg, Nr. 21/1888: Ravensburger Geschlechterkunde; Blätter für das Armenwesen, 4. Aug. 1906: Trinkerheilstätte 'Zieglerstift' bei Wilhelmsdorf; Landschaft und Kultur im Bezirk Ravensburg, Nr. 1/April 1927 und Nr. 2/April 1929: diverses; Ausschnitte: Jakob Ruß; Gschierhaus/Humpißhaus; Protestantenvertreibung, Familie Rösch (1889); Die Nonne (Liparis monacha) in Oberschwaben (Staatsanzeiger 153/1892).
STB
1 Bü
Archivale
Braunschweig; Ernst August von, Herzog
Bühler; Anton, A
Heyd; Wilhelm, A
Preußen; Viktoria Luise von
Römischer König; Rudolf I.
Rösch; Familie in Ravensburg
Ruß, Jakob
Welfen; Dynastie
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.