Wilhelm von Limpurg bewilligt Veit von Rinderbach d.ält. und seinen beiden Söhnen Michel und Veit dem jüngeren, das "Grünhaus" genannt zu kaufen von den Vormündern der ledigen Kinder des Schenk Johann. Das Haus gült jährlich 9 sch. und dem Bürgermeister für Wache und Steuer 1 fl., sonst frei, nur wenn gemeine Steuer und Schatzung umzulegen ist.