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Korrespondenz K - O
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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1983 - 1984
Enthält: u.a. - K - Einladung von Prof. Dr. Dietmar Kamper (Symposium der Wilden Akademie Berlin), Berlin, 24.01.1984 (mit Diskussionsbeitrag von D. Kamper und Ulrich Sonnemann: "Das wiederaufgetauchte Atlantis. Die Katastrophe vor der Geschichte") - Schriftwechsel mit Verlag Klett-Cotta, Jürgen Dormagen (u.a. Ms. "Schutzraum"), Münster und Stuttgart, 20.04.1984, 18.04.1984, 28.11.1983, 20.07.1983, 14.07.1983 - Schriftwechsel mit Verlag Königshausen & Neumann (Drucklegung "Parakritik und Dekonstruktion. Eine Einführung in den amerikanischen Poststrukturalismus"), Münster und Würzburg, 9 Briefe, 12.07.1983 - 20.02.1984 - Schriftwechsel mit Dr. Kurt J. Körper ("Das Untier"; Einladung zu Vortrag über "Anthropofugales Denken nach Schopenhauer"), Münster und Duisburg [u.a.], 14 Briefe, 18.08.1983 - 25.04.1984 (mit Briefkopien E. M. Cioran an Dr. Körper, Paris, 18.03.1982, 24.05.1982, 17.06.1982) - Schriftwechsel mit Günter Kunert (v.a. zu "Das Untier"; Aphorismen "Hirnschlag"), Münster und Kaisborstel, 26.04.1984, 23.04.1984, 31.01.1984, o.D., 23.01.1984, 12.12.1983, 28.11.1983, 05.11.1983, 16.08.1983 (mit einem Widmungstext von G. Kunert: "Wir Haustiere") M - Schriftwechsel mit Medusa Verlag ("Das Untier": Erstveröffentlichung, Lesung und Diskussionsveranstaltung in Wien, Lizenzverhandlungen für Ausgabe als Suhrkamp Taschenbuch; Aphorismen "Hirnschlag"), Münster und Wien bzw. Berlin, 20 Briefe, 11.10.1983 - 28.04.1984 - Schriftwechsel mit Martin Morlock und Heidi Treutler-Morlock ("Das Untier"; Veröffentlichungen des Kabarettisten M. Morlock [1918-1983]), Münster und München, 8 Briefe, 11.11.1983 - 05.01.1984 - Schriftwechsel mit Muriverlag, Selbstverlag von Ulrich Erckenbrecht (Ms. "Hirnschlag"), 8 Briefe / Karten, 03.10.1983 - 06.04.1984 N - Schriftwechsel mit Kurt Neumann, Kunstverein Wien (Lesung und Diskussion "Das Untier"), Münster und Wien, 11 Briefe, 16.08.1983 - 27.01.1984 O - Schriftwechsel mit Österreichischem Rundfunk / ORF (Einladung zu Symposium "Die Lust am Untergang" und zu einer Diskussion in der Sendung "Club 2"), Münster und Salzburg bzw. Wien, 6 Briefe, 17.11.1983 - 08.05.1984 (mit Urheberrechtsvertrag für Sendung "Club 2")
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.