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. 1632: März 1632
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Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Verlegung von Truppen nach Arnheim
Enthält u.a.: Besetzung einer zweiten Pfarrstelle zu Siegen
Enthält u.a.: Entsendung eines Sohnes des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez nach Frankreich
Enthält u.a.: Empfehlung des Leutnants Martin Hüttenhenn als Gouverneur des Schlosses zu Dillenburg
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Kriegsnöte der bergischen Ämter Winneburg und Blankenberg
Enthält u.a.: Ausstellung von Salvaguardien
Enthält u.a.: Musterung von Truppen bei Köln
Enthält u.a.: Tod des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Flucht von Einwohnern Limburgs nach Diez
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfinwitwe Margarethe von Hatzfeld
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Ulmann zum Hofmeister der Söhne der Anna Elisabeth von Bicken
Enthält u.a.: Niederlage niederländischer Truppen vor Hulst
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Martin Naurath, J. W. Sohn, Martin Hüttenhenn, Gräfin Elisabeth von Bentheim-Tecklenburg, Alexander Bober, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm, Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Philipp von Langenbach, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Ludwig von Stockhausen, Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel. Wilhelm von Hillesheim, Margarethe von Hatzfeld, Anna Elisabeth von Bicken, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Bilderbeck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.