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Akten des Bibliotheksausschusses, Fasz. XI
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Enthält: Bl. 1-3, 25-26, 36-39, 45-55, 71-74, 79-80, 85, 89-90, 103-104: Tauschbeziehungen der Universitätsbibliothek Tübingen, 1839-1840
Einzeldokumente:
Bl. 1-3, 25-26, 103: Weitere Sendungen der "Verhandlungen der württembergischen Stände" an das englische Parlament, 1839-1840
Bl. 36-39, 45-49, 71-74, 79-80, 85, 89-90, 103: Tauschbeziehungen zwischen der Universitätsbibliothek Tübingen und Brüssel, 1839-1840
Bl. 50-55: Geschenk der topographischen Karte von Württemberg an die Royal Geographical Society of Londen, 1839
Bl. 4, 6-8, 11-13, 17-21, 29-34, 40, 43-44, 65, 69, 86-88: Kauf der Bibliothek des Herman, Benedikt Freiherrn von (mit Vollmacht und Kaufvertrag); Dublettenverkauf, 1839-1840
Bl. 5, 41-42, 58-60, 78, 81-84, 91-98: Abgabe von Dubletten der Öffentlichen Bibliothek Stuttgart an die Universitätsbibliothek Tübingen, 1839-1840
Bl. 9-10, 14-16, 22-24, 27-28, 35, 56-57, 99-100, 113-113a, 123, 127-128: Geschenke an die Universitätsbibliothek Tübingen, 1839-1841
Einzeldokumente:
Bl. 9-10, 35, 127-128: François Charles Liskenne et [Jean-Baptiste B.] Sauvan, Bibliothèque historique et militaire, durch Wilhelm I., König von Württemberg, 1839-1841
Bl. 14-16: Geschenke der Britischen und ausländischen Bibelgesellschaft, 1839
Bl. 22-23: Geschenk des "[Catalogus codicum manuscriptorum orientalium qui in Museo Britannico asservantur, P.1, London 1838, 1839
Bl. 27-28: Übermittlung der "Aktenmäßigen Darstellung der im Königreiche Württemberg in den Jahren 1831, 1832 und 1833 Statt gehabten hochverrätherischen und sonstigen revolutionären Umtriebe", 1839
Bl. 36-39: Geschenke des belgischen Königs, übermittelt von Friedrich Freiherr von Reiffenberg, 1839
Bl. 56-57: Geschenk der "Illustrations of the zoology of South Africa" von Andrew Schmith durch W. H. Baron von Ludwig, 1839
Bl. 99-100: Geschenk des Entwurfs zu einem Handelsgesetzbuch für das Königreich Württemberg von [Carl] Hofacker, 1840
Bl. 113-113a, 123: Geschenk von 2 Broschüren von Leonhard Hegewald, 1840-1841
Bl. 61-64, 66-68, 105-106: Ausbau der Regalanlagen im Schloß, 1839-1840
Bl. 69-70: Umlauf des Accessions-Katalogs von 1838/39 und des Katalogs der Hermanschen Bibliothek, 1839; Bl. 75-77: Revisionsbemerkungen zur Bibliotheks-Rechnung 1836/37 und 1837/38, 1839
Bl. 101-102: Tausch von Dubletten aus der Reußschen Bibliothek, 1840
Bl. 107-112: Etatverteilung 1840/41, 1840
Bl. 114-115: Vergleichende Übersicht über die Verteilung der Bibliotheksdotation 1830/31, 1832/33 und 1837/40, 1840; Bl. 116-122: Rücknahme einer Subskriptionszusage durch Robert von Mohl, 1841; Bl. 124-126, 134, 146-147, 163-164: Buchhändlerrabatt in Stuttgart und Tübingen, 1841
Bl. 129-130: Kauf der Werke [des Orientalisten] Franck, Othmar (1770-1840), 1841
Bl. 131-133, 136-145, 148-159, 165-166, 171-173: Kauf der Bibliothek von Pommer, [Christoph Friedrich von] (1787-1841), 1841
Bl. 135: Aufforderung zum Verkauf sämtlicher Dubletten der Universitätsbibliothek Tübingen, 1841; Bl. 160-161, 167-170, 174-178: Etatüberschreitungen im Rechnungsjahr 1840/41, 1841
Bl. 179-180: Fernleihe der Handschrift [Mb 14], Platos Dialoge, 1841
Akte
Siehe auch: UAT 167/256. Literatur: Ehrle, Peter Michael: Robert von Mohl als Leiter der Tübinger Universitätsbibliothek (1836-1844), Tübingen 1975, S. 75-79.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.