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Bäuerliche Fallehen, OA Ellwangen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Kreisregierung Ellwangen
Kreisregierung Ellwangen >> 24. Lehensachen
(1518-1814), 1816-1861
Enthält: OA Ellwangen: Unterschneidheim; Unterwilflingen mit Oberwilflingen; Westhausen mit Immenhofen, Ruital und Westerhofen; Wört; Zipplingen: nur Teilgemeinde Sechtenhausen; OA Aalen: Adelmannsfelden: nur Teilgemeinden Bühler und Stöcken; OA Crailsheim: Honhardt: nur Teilgemeinde Vorderuhlberg; Stimpfach mit Randenweiler und Siglershofen; Bayern: Hohenaltheim und Hürnheim.
Darin: Bestandsbrief über die Fallsölde des Urban Morasch zu Westhausen vom 13.8.1785, Orig., Pap. mit Papiersiegel; das sogenannte Mesnerlehen zu Sechtenhausen, Baulast am Schulhaus und Besoldung des Schullehrers daselbst, Qu. 1-137, 1833-1861; Bestandbrief über das Fallehen des Anton Schäffer (Schäfer) zu Randenweiler vom 15.7.1786, Orig., Pap. mit Papiersiegel; Grundriß von Wohnhaus und Stall der Witwe des Anton Schäfer (Schäffer) zu Randenweiler, o.D. <1827>; Gesuch des Christian Künzler u. Gen. von Hohenaltheim und des Balthas Ulrich von Hürnheim um beglaubigte Aktenabschriften über ihre bis zum Jahr 1810 zum Kameralamt Ellwangen gehörigen Güter, 4 Schr., 1826; Abschriften und Auszüge von 1518-1814.
Vorprov.: Sektion der Krondomänen, 3. Abt., 1816. Sektion des Stiftungswesens, 1817.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.