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. 1605: Mai-Juli 1605
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Enthält u.a.: Besuch des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen beim Grafen von Waldeck in Wildungen
Enthält u.a.: Verpfändung eines Hofes des Hans Andreas von der Leyen
Enthält u.a.: Geldforderungen des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen an die Stadt Köln
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Wien
Enthält u.a.: Durchzüge spanischer Truppen
Enthält u.a.: Regelung der Erbfolge und Leibzucht im Herzogtum Jülich und in der Grafschaft Berg
Enthält u.a.: Übersendung der in Herborn anwesenden 'Freiherrn aus Böhmen' durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Idstein [nach Siegen]
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Vormundschaft in der Grafschaft Waldburg
Enthält u.a.: Durchzüge von Truppen an der Mosel
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen Graf Philipp Ludwig von Hanau und Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt über Geleitrechte
Enthält u.a.: Berichterstattung aus dem Veltlin
Enthält u.a.: Übersendung von Aprikosen und Gurken durch Graf Hermann Adolf von Solms
Enthält u.a.: Unterstützungsgesuche der ungarischen und böhmischen Stnde an die Fürsten des Heiligen Römischen Reichs
Enthält u.a.: Schreiben des Grafen Wilhelm von Nassau aus Sedan
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Lubbert von Heiden, Fürst Christian von Anhalt, Martin Naurath, Dr. Dietrich Meyer, J. Stamler, Graf Wilhelm von Wied, Johann von Münster zu Vorlage, Graf Hermann Adolf von Solms, Friedrich Nentwich, Martin Naurath, Bastian Franck, Graf Ludwig von Nassau-Idstein, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Johannes Eggenhoff in Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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