Elisabeth Laidolf von Pfuhl ("Pfu/o/le") [Stadt Neu-Ulm], Witwe des Heinrich Laidolf, und ihr Sohn Ulrich verleihen Johann Giger von Pfuhl und seinen Erben eine Hofstatt und einen Garten in Pfuhl, die vormals die Audorfin besessen hat, als Zinslehen. Er hat davon jedes Jahr 5 Schilling Heller und 7 Herbsthühner an das Franziskanerkloster ("den Barfu/o/zzen, den Minren Bru/o/dern") in Ulm [abgegangen, Bereich westlicher Münsterplatz, Lagerbuch Nr. 150] zu entrichten, dem der verstorbene Heinrich Laidolf diesen Zins zu seinem Seelenheil geschenkt hatte.