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Heimatkalender des Kreises Heinsberg 1978
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Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 02/ Heimatkalender der Heinsberger Lande/ des Kreises Heinsberg
1978
Enthält: Hans J. LIMBURG, Das Kalendarium 1978 in: Jg. 6, 1978, S. 5 Surendra K. ARORA, Zur mesolithischen (mittelsteinzeitlichen) Besiedlung der Teverener Heide in: Jg. 6, 1978, S. 21 Severin CORSTEN, Die Herren von Heinsberg aus dem Hause Kleve in: Jg. 6, 1978, S. 27 Peter H. MEURER, Von der Motte zur Festung Heinsberg in: Jg. 6, 1978, S. 33 Paul BLAESEN, Der Fronhof zu Holzweiler in: Jg. 6, 1978, S. 43 Karl L. MACKES; Georg SENKER, Haus Keyenberg in: Jg. 6, 1978, S. 49 Reinold ESSER, Das Schöffengericht Übach in: Jg. 6, 1978, S. 57 Klaus BISCHOFS, Die Schlacht an der Kemper Kuhl bei Sittard in: Jg. 6, 1978, S. 62 Friedel KRINGS, Die Einnahme und Plünderung der Stadt Erkelenz von 1674 in neuem Licht in: Jg. 6, 1978, S. 65 Josef SCHMITZ, Bauernregeln und Sinnsprüche, gesammelt in Myhl in: Jg. 6, 1978, S. 72 Leo GILLESSEN, Wirtschaft und Gesellschaft des Kreises Heinsberg im 19. Jahrhundert in: Jg. 6, 1978, S. 73 Maria SCHMITZ, Einrichtung und Ausstattung eines Kleinbäuerlichen Wohnhauses um 1910 in Kleingladbach-Brück in: Jg. 6, 1978, S. 81 H. P. FUNKEN, Plattdeutsche Sprüche und Redensarten aus dem Heinsberger Land in: Jg. 6, 1978, S. 86 Josef SCHMITZ, De Kruutpaasch in Myhl in: Jg. 6, 1978, S. 87 Peter HAMACHER, Eulen in Kreis Heinsberg in: Jg. 6, 1978, S. 90 Josef SCHREINEMACHER, Brunnenbau in Waldenrath in: Jg. 6, 1978, S. 96 Josef SCHMITZ, Kleinbäuerlicher Tabakanbau bei Waldfeucht in: Jg. 6, 1978, S. 98 Albert PAPPERT, Zur Baugeschichte der Pfarrkirche in Uetterath in: Jg. 6, 1978, S. 100 Julius JANSEN, Die neugotische Bildhauerwerkstatt in Waldfeucht in: Jg. 6, 1978, S. 104 Josef SCHMITZ, Studienrat August Lentz, ein vorbildlicher Heimatpfleger in: Jg. 6, 1978, S. 110 Josef KAHLAU, Der Kunstmaler Arno Platzbecker (1894-1956) aus Lövenich in: Jg. 6, 1978, S. 114 Friedel KRINGS, Erinnerungen an Karl Peters in: Jg. 6, 1978, S. 118 Gerhard THOLEN, Vöchter Vertell in: Jg. 6, 1978, S. 121 Gerhard THOLEN, Kluser Vertell in: Jg. 6, 1978, S. 123 Wilhelm FRENKEN, Schlachtfeld Beeck - November1944 (II) in: Jg. 6, 1978, S. 125 Herbert GÜNTER, Ein Blick zurück - Jahreschronik in: Jg. 6, 1978, S. 134
Archivale
Verlag: Kraft & Schlötels, Wassenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.