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Strassen-Karte der westlichen Alpen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 100 Ältere gedruckte Karten
Ältere gedruckte Karten >> Italien, Malta
1831-1832
Ausführlicher Titel: "Strassen-Karte der westlichen Alpen. Gezeichnet und gestochen zu Mailand in dem militärisch-geographischen Institut des k.k. Oesterreichischen Generalqurtiermeisterstabs im Jahre 1831"
- thematische Karten mit Einzeichnung der größeren und kleineren Städte,Wälder, Straßen und Relief
- Blatt 1: links Titel, Zeichenerklärung, Maßstäbe mit Vergleichstabelle, administrative Gliederung
- BLatt 2: Supplement zur Strassen-Karte der westlichen Alpen, 1832"; administrative Gliederung Badens, Bayerns, Württembergs, Frankreichs und der Schweiz
Karten:
Blatt 1: Schweiz, Italien
li. o. Gannat; re. o. Bormio
li. u. Arles; re. u. Livorno
Blatt 2: Frankreich, Süddeutschland
li. o. Cambrai; re. o. Bamberg
li. u. Moulins; re. u. Nauders
59 x 93 (Höhe x Breite)
Karten und Pläne
Ausführung: einfarbig
Entstehungsstufe: Ausdruck oder Fertigdruck
Herausgeber: militärisch-geographisches Institut des k.k. Oesterreichischen Generalqurtiermeisterstabs
Herstellungsort: Mailand
Orientierung: N
Originalmaßstab: 10 österreichische Straßenmeilen = 10,7 cm
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.