Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Erteilung von Heimats- und Staatsangehörigkeitsscheinen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Akten der Stadtverwaltung: Historisches Archiv bis 1945
Akten der Stadtverwaltung: Historisches Archiv bis 1945 >> II. Stadtverfassung, Allgemeine Verwaltung >> 16. Anerkennung von Staats- und Heimatangehörigkeit (siehe auch IX/48)
1884
Magistrat
Archivale
Alexander, Riecke, geb. Samson
Assmann, Rudolph August
Arp, Hans Wilhelm Friedrich
Boysen, Georg Karl Andreas
Braune Christian Ferdinand
Brandt, Theodor August Fritz Otto
Busse, Friedrich Karl Otto
Bauer, Anna Friederike Lucia
Besch, Gustavine Margaretha Karoline
Becher, Max Wilhelm
Blunck, Heinrich Wilhelm
Bahr, Hermann Karl Ferdinand
Beckmann, Hermann Wilhelm
Brandt, Marius Friedrich Georg August
Carstens, Louise Catharina
Christensen, Heinrich Wilhelm
Conradi, Anton Hans Christian
Dreis, Martha Wilhelmine Ida
Erichsen, Dorothea Henriette Adolphine
Flohr, Heinrich Niels Martin
Fuhr Maria Christine
Fürst, Maria Johanna Christine
Frahm, Anna Dorothea Ernestine
Gryfers, Johanna Christine Jacobine
Gräter, Maria Christine Margaretha
Grapengeter, Heinrich Christian Hans
Grünewald, Georgine Gesche Friedericke
Gerlach, Odin
Greuel, Christian Anton Heinrich und seine Ehefrau Maria Auguste, geb. Witschi
Horstmann, Emma Margaretha Louise
Holst, Catharina Margaretha Louise
Höft, Pauline Hermine
Höft, Emma Elisabeth M.
Hansen, Wilhelm August
Hoppe, Christian Diedrich Friedrich
Jöhnck, Claus Heinrich
Jensen, Johann Friedrich
Jöhnck, Anna
Isaaksohn, Emma
Jäger, Dorothea Charlotte Catharina
Knobbe, Marie Friederike Dorothea
Kühl, Friedrich Christian Jürgen
Koch, Heinrich Christian
Korin,
Kropf, Pauline Charlotte
Kaak, Claus Friedrich Christian
Krakow, Dorothea Ida Maria
Kophal, Wilhelm
Leo, E.
Lünsche, Mathilde Wilhelmine
Lüdemann, ernst Eduard August Karl
Löhndorf, Catharina Sophia
Lorenzen, Lorenz Wilhelm
Muss, Martha Wilhelmine Caroline
Meyer, Martha Christine
Müller, Otto Friedrich Gustav
Mähl, Maria Christine Friedericke
Mehls, Johann Marius Friedrich
Peters, Claus Julius
Petersen, Otto Friedrich Albert
Petersen, Klaus Waldemar
Paulsen, Carl
Perbs, Heinrich Christoph Friedrich
Rénard, Elwira Louise Maria
Rénard, Elise Emilie Liesa Dagmar
Rohde, Johann Friedrich Wilhelm
Sievers, Christian Zacharias Julius
Schmidt, Fritz Carl Ludwig
Stieglitz, Emma Friedericke
Sievers, Karl Heinrich Friedrich
Schütt, Walther
Siemsen, Dorothea Friederike Wilhelmine
Stahl, Helene Dora Johanna
Schlichting, Catharina Mathilde
Spangenberg, Wilhelm Carl Johann
Sell, Anna Maria Friedericke
Schildhatt, Johannes Martin Theodor
Stelck, Johann Heinrich Friedrich und seine Ehefrau Margaretha, geb. Bustorf
Stolst, Ludwig
Tietgen, Emma Auguste Marie
Tröglen, Georg Friedrich Gerhard
Wulff, Esther
Wandschneider, Friedrich Detlef
Ziegler, Julius
Ziesemer, Christoph Friedrich Ludwig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.