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Johann (Hans) Rubesame, Bürger zu Salzungen (Saltz-), und seine Frau Margarete verkaufen 15 böhmische zu je 12 Pfennigen jährlichen Zins aus Haus und Hofreite mit Zubehör vor dem Neuentor zwischen Lebesteyn und dem Schmied, freies Eigen und schoßbares Gut, an Äbtissin und Konvent des Klosters Allendorf (Aldendorff). Der Zins ist an Martini [11. Nov.] fällig; bei Säumnis können die Inhaber gerichtlich gegen die Pflichtigen vorgehen; Schaden ist ihnen zu ersetzen. Die Verkäufer versprechen Währschaft; sie werden, solange der Zins fällig ist, Haus und Hofreite nicht zusätzlich belasten und auch sonst nichts unternehmen, was den Käuferinnen schaden könnte. Diese haben dafür 21 Gulden und 1 Ort unverschlagener rheinischer Gulden gezahlt. Der Zins ist jederzeit mit dieser Summe, Rückständen und Schäden ablösbar. Die Aussteller bitten Erasmus (Asmus) von Kranlucken (Krolach), Amtmann des Herrn von Henneberg (Hen-) zu Salzungen, um Besiegelung; dieser kündigt von Amts wegen sein Siegel an vorbehaltlich der Rechte seines Herrn und der Stadt Salzungen.

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Landesarchiv Thüringen – Staatsarchiv Meiningen
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