Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Empfehlungsschreiben, Anzeigen und Interventionsgesuche an die Fürsten von Nassau-Dillenburg
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Gewährung der Einquartierungsfreiheit für den nach Dillenburg übergesiedelten Georg Peter Ritter, 1677
Enthält u.a.: Übertragung der Landeshauptmannsstelle auf den Regimentsquartiermeister Mustert, 1681
Enthält u.a.: Diebstahl im Haus des Friedrich Lauer zu Driedorf, 1684
Enthält u.a.: Auszahlung des Lohns an den französischen Emigranten Antoine Donnadieu, 1687
Enthält u.a.: Entschädigungsforderungen des Johann Bernhard Schnell aus Oberdresselndorf, o. D.
Enthält u.a.: Gewalttätigkeiten zwischen den Gemeinden Münchhausen und Mittelhofen, 1691
Enthält u.a.: Besetzung einer Leutnantsstelle beim Kreisregiment zu Pferd, 1693
Enthält u.a.: Konfiszierung des Pferdes des Johann Konrad Ringel aus Niederscheld in der Grafschaft Wittgenstein, 1693
Enthält u.a.: Verkauf eines Pferdes durch Maria Hansen aus Zeppenfeld, 1693
Enthält u.a.: Anspruch des Johannes Eidenauer auf die Güter seiner Ehefrau, 1694
Enthält u.a.: Schädigung des Karl Ludwig Tollner bei Brandschatzungen durch französische Truppen, 1695
Enthält u.a.: Besetzung der Pfarrstelle zu Emmerichenhain, 1697
Enthält u.a.: Empfehlung der sachsen-weimarischen Bediensteten Wilhelm Ernst Stockmar und Johann Rudolf Gildert als Jägerburschen, 1701
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Mast in der Gemeinde Blasbach, 1701
Enthält u.a.: Ablegung von Vormundschaftsrechnungen durch den Pfarrer Keller in Rechenbach, 1702
Enthält u.a.: Diebstahl eines Pferdes im Amt Driedorf, 1701
Enthält u.a.: Empfehlung des waldeckischen Jägers Johann Jakob Schiefel, 1702
Enthält u.a.: Unterdrückung von Protestanten im Kurfürstentum Pfalz, o. D.
Enthält u.a.: Empfehlung des hessen-darmstädtischen Jägers Nikolaus Stäber, 1704
Enthält u.a.: Ausbildung des Jägers Wilhelm Pfeiffer, 1704
Enthält u.a.: Gesuch des sachsen-gothaischen Jägerburschen Johann Friedrich Erhard um Anstellung, 1704
Enthält u.a.: Empfehlung des Jägersburschen Johann Lorenz Reusig aus Offenbach, 1704
Enthält u.a.: Diebstahl von Pferden in Heistenbach, 1705
Enthält u.a.: Eheliche Auseinandersetzungen zwischen Johann Georg Hering und Maria Elisabeth Hering, 1706
Enthält u.a.: Überfall auf Johann Konrad Bernhard aus Ballersbach, 1706
Enthält u.a.: Empfehlung des Jägers Johann Heinrich Müller durch Graf Georg August Samuel von Nassau-Idstein, 1706
Enthält u.a.: Bewirtschaftung der Papiermühle zu Herborn, 1707
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen der Witwe Elisabeth Höchst mit Einwohnern in Salzburg, 1707
Enthält u.a.: Empfehlung des hessén-homburgischen Jägers Johann Rudolf Wilberth, 1707
Enthält u.a.: Empfehlung des nassau-idsteinischen Jägersburschen Johann Heinrich Reiff aus Wächtersbach, 1707
Enthält u.a.: Empfehlung des aus Italien stammenden Jägers Sentel Carlin, 1707
Enthält u.a.: Empfehlung eines hessen-rheinfelsischen Jägers, 1708
Enthält u.a.: Empfehlung des hessen-darmstädtischen Jägersburschen Friedrich Ludwig Müller, 1709
Enthält u.a.: Empfehlung einer Gruppe Hautboisten durch den Landgrafen von Hessen-Homburg, 1713
Enthält u.a.: Empfehlung eines anhaltinischen Jägersburschen, 1715
Enthält u.a.: Empfehlung des Jägers Christian Pfeiffer durch den Grafen von Solms-Braunfels, 1718
Enthält u.a.: Empfehlung des sachsen-meiningischen Jägersburschen Christian Gottlieb Höpp durch Landgraf Karl von Hessen-Kassel, 1719
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.