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Mätresse Ernestine Flachsland und ihr Sohn Ludwig Ernst von Hessenzweig
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 23 Landgraf Ludwig IX. (Darmstadt 15.12.1719 - Pirmasens 6.4.1790) >> 23.6 Mätressen
1761-1774
Enthält u.a.: Geburtsbescheinigung für Ludwig Ernst von Hessenzweig und Aussetzung einer Apanage von 4.000 Gulden jährlich, 1774
Enthält u.a.: Bemühungen um eine Kopie des Pastellporträts einer in Straßburg lebenden Frau Flachsland [nicht Ernestine Flachsland], gemalt von Huin, im Besitz des Marschalls des Contades in Straßburg, 1773
Enthält u.a.: Vorschläge Friedrich Kal von Mosers zur finanziellen Absicherung des Ludwig Ernst von Hessenzweig, 1774
Enthält u.a.: Bittgesuch Caroline Herders, geborene Flachsland, an Landgraf Ludwig IX. nach dem Tod von Ludwig Ernst von Hessenzweig um Gewährung einer zusätzlichen Pension für ihre Schwester, 1775
Enthält u.a.: Briefe von Ludwig Ernst von Hessenzweig und Louise Euler, geborene de Blandin, aus Zweibrücken und Antwortschreiben Ludwigs IX., 1766-1774
Enthält u.a.: Handbillet der 'Großen Landgräfin' Caroline an Ludwig Ernst von Hessenzweig, 1771
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Flachsland, Ernestine
Vermerke: Deskriptoren: Hessenzweig, Ludwig Ernst v.
75 beschriebene Blätter. Ludwig Ernst von Hessenzweig wurde am 10. November 1761 in Pirmasens geboren und verstarb in Zweibrücken am 22. Dezember 1774. Die Akte war früher sekretiert, d.h. für die Benutzung gesperrt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.